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Allgemeine Geschäftsbedingungen
Coverzi.at AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen

Coverzi.at AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen

Der aufgrund dieses Dokuments zustande gekommene Vertrag wird nicht archiviert
(im Nachhinein nicht zugänglich; der Abschluss des Vertrags wird durch die Bestelldaten nachgewiesen), entsteht durch eine konkludente Willenserklärung und gilt nicht als schriftlicher Vertrag. Er wird in ungarischer Sprache verfasst und verweist auf keinen Verhaltenskodex. Bei Fragen im Zusammenhang mit dem Betrieb des Webshops sowie dem Bestell- und Lieferprozess stehen wir Ihnen unter den angegebenen Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung.

Der Geltungsbereich dieser AGB erstreckt sich auf die Rechtsverhältnisse, die über die Webseite des Dienstanbieters (https://coverzi.at/) sowie deren Subdomains entstehen. Diese AGB sind dauerhaft verfügbar (und herunterladbar, jederzeit ausdruckbar) unter der folgenden Website: https://coverzi.at/allgemeine-geschaftsbedingungen

 

Definitionen:

Nutzer: Jede natürliche oder juristische Person oder Organisation, die die Dienstleistungen des Dienstanbieters in Anspruch nimmt und mit dem Dienstanbieter einen Vertrag abschließt.

Verbraucher: Ein Nutzer, der handelt, ohne dass dies seiner beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit zugerechnet werden kann; eine natürliche Person außerhalb ihrer beruflichen, selbstständigen oder geschäftlichen Tätigkeit.

Unternehmen: Eine Person, die im Rahmen ihrer beruflichen, selbstständigen oder geschäftlichen Tätigkeit handelt.

Dienstanbieter: Die natürliche oder juristische Person oder Organisation ohne Rechtspersönlichkeit, die eine mit der Informationsgesellschaft zusammenhängende Dienstleistung erbringt, dem Nutzer eine Dienstleistung bereitstellt und mit dem Nutzer einen Vertrag abschließt.

Version: 12. · Annahmedatum: 13.11.2025 · Erstellungsdatum: 13.11.2025 ·

Inhaltsverzeichnis

  1. DATEN DES DIENSTANBIETERS ........................................................................................................ 3
  2. GRUNDLEGENDEN BESTIMMUNGEN ............................................................................................ 5
  3. REGISTRIERUNG / KAUF ..................................................................................................................... 6
  4. SORTIMENT UND PREISE DER ERHÄLTLICHEN PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN .... 7
  5. BESTELLVORGANG ................................................................................................................................ 8
  6. BEARBEITUNG UND ERFÜLLUNG DER BESTELLUNGEN ........................................................ 10
  7. WIDERRUFSRECHT ................................................................................................................................. 12
  8. GEWÄHRLEISTUNG ............................................................................................................................... 17
  9. VERFAHREN BEI GEWÄHRLEISTUNGSANSPRÜCHEN ............................................................ 21
  10. GEMISCHTE BESTIMMUNGEN ........................................................................................................ 22
  11. BESCHWERDEMANAGEMENT ........................................................................................................ 23
  12. URHEBERRECHTE ................................................................................................................................. 28
  13. DATENSCHUTZ ...................................................................................................................................... 29
    Muster-Widerrufserklärung .................................................................................................................... 30

 

  1. DATEN DES DIENSTANBIETERS
    Name des Dienstanbieters: Pataki Józsefné e.v.
    Sitz des Dienstanbieters (zugleich Ort der Beschwerdeabwicklung): 6087 Dunavecse,
    Városkert utca 4.
    Kontaktmöglichkeit des Dienstanbieters, regelmäßig genutzte E-Mail-Adresse für die Kommunikation mit den Nutzern: info@coverzi.at
    Firmenbuchnummer/Registrierungsnummer des Dienstanbieters: 55390569
    Steuernummer des Dienstanbieters: 56714809-1-23
    Name der eintragenden Behörde / Genehmigungsbehörde und Genehmigungsnummer (falls vorhanden):
    Nationale Steuer- und Zollbehörde – Zentrale Direktion
    Telefonnummer des Dienstanbieters: +36 70/172-0120
    Sprache des Vertrags: Ungarisch

Name, Anschrift und E-Mail-Adresse des Hosting-Dienstleisters:
UNAS Online Kft.
Adresse: H-9400 Sopron, Kőszegi út 14.
Website: https://hosting.unas.hu/
E-Mail: unas@unas.hu
Telefonnummer: +36-99/200-200

 

  1. GRUNDLEGENDE BESTIMMUNGEN

2.1. Für Fragen, die in diesen AGB nicht geregelt sind, sowie für die Auslegung dieser AGB ist ungarisches Recht maßgeblich, insbesondere die Bestimmungen des Gesetzes V von 2013 über das Bürgerliche Gesetzbuch („Ptk.“), des Gesetzes CVIII von 2001 über bestimmte Fragen der elektronischen Handelsdienstleistungen und der mit der Informationsgesellschaft verbundenen Dienstleistungen (Elker.-Gesetz) sowie der Regierungsverordnung 45/2014 (II. 26.) über die detaillierten Regeln der Verträge zwischen Verbraucher und Unternehmen. Für spezielle Produkte gelten die einschlägigen sektorspezifischen gesetzlichen Bestimmungen. Die zwingenden Bestimmungen der einschlägigen Rechtsvorschriften sind für die Parteien auch ohne besondere Vereinbarung verbindlich.

2.2. Diese AGB treten am 13. November 2025 in Kraft und bleiben bis auf Widerruf gültig. Änderungen dieser AGB werden vom Dienstanbieter auf der Website veröffentlicht und die registrierten bzw. bereits früher einkaufenden Nutzer werden per E-Mail über die Änderungen informiert. Die Änderungen betreffen nicht die zuvor abgeschlossenen Verträge, das heißt, die Änderungen haben keine rückwirkende Wirkung.

2.3. Der Dienstanbieter behält sich sämtliche Rechte in Bezug auf die Website, deren einzelne Elemente und die darauf erscheinenden Inhalte sowie hinsichtlich der Verbreitung der Website vor. Das Herunterladen, elektronische Speichern, Verarbeiten oder Verkaufen der auf der Website erscheinenden Inhalte oder irgendeines Teils davon ist ohne die schriftliche Zustimmung des Dienstanbieters verboten (ausgenommen dieses Dokument und die Datenschutzerklärung).

2.4. Der Dienstanbieter übernimmt keine Verantwortung für den Kauf oder Verkauf von Produkten, die auf anderen Websites veröffentlicht werden, die dem Dienstanbieter nicht zuzuordnen sind und nicht vom Dienstanbieter betrieben werden.

 

  1. REGISTRIERUNG / KAUF

3.1. Im Falle der Angabe falscher oder einer anderen Person zuordenbarer Daten während der Inanspruchnahme/Bestellung/Abonnierung der Dienstleistung kann der hierzu berechtigte Vertragspartner den zustande gekommenen elektronischen Vertrag vor Gericht anfechten. Im Falle einer erfolgreichen Anfechtung (Prozessgewinn) wird der Vertrag rückwirkend ab dem Zeitpunkt seines Abschlusses ungültig, oder – wenn der Vertrag ein anderes Rechtsgeschäft verdeckt – sind die Rechte und Pflichten der Parteien auf Grundlage des verdeckten Vertrags zu beurteilen.

3.2. Der Dienstanbieter übernimmt keinerlei Haftung für Lieferverzögerungen oder sonstige Probleme oder Fehler, die auf vom Nutzer falsch und/oder ungenau angegebene Daten zurückzuführen sind. Der Dienstanbieter informiert jedoch die Nutzer darüber, dass er nach Abstimmung mit dem Nutzer und nach eindeutiger Identifizierung die falsch eingegebenen Daten in der Bestellung korrigieren kann, damit die Rechnungsstellung und Lieferung nicht behindert werden.

3.3. Der Dienstanbieter haftet nicht für Schäden, die daraus entstehen, dass der Nutzer sein Passwort vergisst oder dieses aus Gründen, die nicht dem Dienstanbieter zuzuschreiben sind, Unbefugten zugänglich wird (falls auf der Website eine Registrierung möglich ist).

 

  1. SORTIMENT UND PREISE DER ERHÄLTLICHEN PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN

4.1. Die angezeigten Produkte können online über den Webshop (in bestimmten Fällen auch telefonisch) bestellt werden. Die angegebenen Preise beziehen sich auf Forint, sind Bruttopreise (das heißt, sie enthalten die gesetzlich vorgeschriebene Mehrwertsteuer bzw., wenn der Dienstanbieter ohne Mehrwertsteuer abrechnet, stellen die Preise die zu zahlenden Beträge dar), beinhalten jedoch nicht die Liefer- und Zahlungsgebühren. Eine gesonderte Verpackungsgebühr wird nicht berechnet, außer wenn der Nutzer Geschenk- oder sonstige spezielle Verpackung wünscht.

4.2. Im Webshop führt der Dienstanbieter den Namen und die Beschreibung des Produkts detailliert an und stellt – sofern möglich – ein Foto des Produkts bereit.

4.3. Wenn ein Aktionspreis eingeführt wird, informiert der Dienstanbieter die Nutzer umfassend über die Aktion und deren genaue Dauer. Bei der Festlegung der Aktionspreise handelt der Dienstanbieter rechtmäßig und entspricht den Bestimmungen der Gemeinsamen Verordnung 4/2009 (I. 30.) NFGM-SZMM über die detaillierten Regeln der Auszeichnung des Verkaufspreises und des Einheitspreises von Produkten sowie über die Gebühren von Dienstleistungen.

4.4. Im Falle der Angabe eines fehlerhaften Preises ist der Dienstanbieter nicht verpflichtet, die Bestellung zu diesem Preis zu bestätigen, sondern hat die Möglichkeit, das Angebot abzulehnen und die Bestätigung zum korrekten, tatsächlichen Preis anzubieten, worüber der Nutzer entscheiden kann,

  • die geänderte Offerte nicht anzunehmen und die Bestellung zu stornieren,
  • oder seine Bestellung zum korrekten Preis aufrechtzuerhalten.

Gemäß dem Gesetz V von 2013 über das Bürgerliche Gesetzbuch (Ptk.) kommt ein Vertrag durch den gegenseitigen und übereinstimmenden Ausdruck des Willens der Parteien zustande. Wenn die Parteien sich nicht über die Vertragsbedingungen einigen können, das heißt, keine gegenseitig und übereinstimmend abgegebene Willenserklärung vorliegt, spricht man nicht von einem wirksam zustande gekommenen Vertrag, aus dem Rechte und Pflichten entstehen könnten.

Als fehlerhafter Preis gelten:

  • ein Preis von 0 EUR,
  • ein Preis von 1 EUR sowie
  • ein Aktionspreis, der nicht dem ausgewiesenen prozentualen Rabatt im Vergleich zum Originalpreis entspricht.

Zum Beispiel: Wenn der Originalpreis eines Produkts 100 EUR beträgt und ein Rabatt von 50 % gilt, wäre der korrekte Aktionspreis 50 EUR. Als fehlerhafter Preis gilt, wenn stattdessen 100 EUR oder 200 EUR angezeigt wird.

 

  1. BESTELLVORGANG

5.1. Der Nutzer meldet sich nach seiner Registrierung im Webshop an / oder kann den Einkauf auch ohne Registrierung beginnen.

5.2. Der Nutzer stellt die Stückzahl des zu kaufenden Produkts bzw. der Produkte ein.

5.3. Der Nutzer legt die ausgewählten Produkte in den Warenkorb. Der Nutzer kann den Inhalt des Warenkorbs jederzeit einsehen, indem er auf das Symbol „Warenkorb“ klickt.

5.4. Wenn der Nutzer kein weiteres Produkt kaufen möchte, überprüft er die Stückzahl der gewünschten Produkte. Durch Klicken auf das Symbol „Löschen – X“ kann er den Inhalt des Warenkorbs löschen. Zur endgültigen Festlegung der Menge klickt der Nutzer auf das Symbol „Ändern“.

5.5. Der Nutzer gibt die Lieferadresse ein und anschließend die Liefer- bzw. Zahlungsart an. Die verfügbaren Arten sind folgende:

5.5.1. Zahlungsarten:

Überweisung: Der Nutzer ist verpflichtet, den Gegenwert der bestellten Produkte innerhalb von 3 Tagen auf das im Bestätigungse-Mail angegebene Bankkonto zu überweisen. Nach Gutschrift des Betrags auf dem Bankkonto des Dienstanbieters ist der Nutzer berechtigt, das/die Produkt(e) auf die von ihm bestimmte Weise entgegenzunehmen.

Die für die Überweisung erforderlichen Daten sind wie folgt:

Bank des Kontoinhabers: Wise

Name des Kontoinhabers: Pataki Józsefné e. V.

Kontonummer (IBAN): BE18 9050 7597 6265

Online-Zahlung per Bankkarte: Der Nutzer hat die Möglichkeit, den Gesamtbetrag der Bestellung online per Bankkarte über das sichere Zahlungssystem des vom Stripe Dienstanbieter genutzten Finanzdienstleisters zu bezahlen.

5.5.2. Lieferkosten (Bruttobeträge):

Lieferkosten bei GLS Hauszustellung: 12 EUR
(unabhängig vom Bestellwert)

Bei Lieferung an GLS-Paketpunkte oder Paketautomaten: 12 EUR

5.6. Der zu zahlende Gesamtbetrag enthält alle Kosten gemäß der Bestellzusammenfassung und der Bestätigungs-E-Mail. Der Nutzer ist gemäß § 6:127 des Bürgerlichen Gesetzbuchs verpflichtet, sich unverzüglich davon zu überzeugen, dass die Qualität und Menge der bestellten Produkte korrekt ist. Die Lieferung der Produkte erfolgt an Werktagen zwischen 8 und 17 Uhr.

5.7. Nach Eingabe der Daten kann der Nutzer seine Bestellung abschicken, indem er auf die Schaltfläche „Bestellen“ klickt. Zuvor kann er jedoch die eingegebenen Daten nochmals überprüfen sowie einen Kommentar zur Bestellung senden oder uns per E-Mail sonstige Wünsche im Zusammenhang mit der Bestellung mitteilen.

5.8. Der Nutzer nimmt zur Kenntnis, dass gemäß § 15 der Regierungsverordnung 45/2014 (II. 26.) sowie deren weiteren Bestimmungen (z. B. § 20) mit der Bestellung eine Zahlungspflicht entsteht.

5.9. Korrektur von Eingabefehlern: Vor Abschluss des Bestellvorgangs kann der Nutzer stets zum vorherigen Schritt zurückgehen und die eingegebenen Daten korrigieren. Im Detail: Während der Bestellung besteht die Möglichkeit, den Inhalt des Warenkorbs einzusehen oder zu ändern. Falls der Warenkorb nicht die gewünschte Menge enthält, kann der Nutzer die gewünschte Stückzahl im entsprechenden Eingabefeld ändern und anschließend auf „Ändern“ klicken. Wenn der Nutzer die im Warenkorb enthaltenen Produkte löschen möchte, klickt er auf die Schaltfläche „X“ („Löschen“). Während des gesamten Bestellvorgangs hat der Nutzer die Möglichkeit, die eingegebenen Daten zu korrigieren oder zu löschen. Der Nutzer hat auch nach dem Absenden der Bestellung die Möglichkeit, telefonisch oder per E-Mail die Korrektur eventueller Fehler zu verlangen.

5.10. Der Nutzer erhält nach dem Absenden der Bestellung eine E-Mail-Bestätigung. Wenn diese Bestätigung dem Nutzer innerhalb der je nach Art der Dienstleistung erwartbaren Frist, jedoch spätestens innerhalb von 48 Stunden nicht zugeht, ist der Nutzer von der Bindung seines Angebots bzw. von seiner vertraglichen Verpflichtung befreit. Die Bestellung und deren Bestätigung gelten als beim Dienstanbieter bzw. beim Nutzer eingegangen, sobald sie für den jeweiligen Empfänger zugänglich werden. Der Dienstanbieter schließt die Verantwortung für die Bestätigung aus, wenn die Bestätigung deshalb nicht rechtzeitig zugeht, weil der Nutzer eine falsche E-Mail-Adresse angegeben hat oder aufgrund der Speicherplatzbegrenzung seines E-Mail-Kontos keine Nachrichten empfangen kann.

5.11. Der Nutzer nimmt zur Kenntnis, dass die im vorherigen Punkt genannte Bestätigung lediglich eine automatische Bestätigung ist und keinen Vertrag begründet. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Dienstanbieter nach der automatischen Bestätigung eine weitere E-Mail an den Nutzer sendet, in der er über die Einzelheiten der Bestellung und die voraussichtliche Erfüllung informiert.

 

  1. BEARBEITUNG UND ERFÜLLUNG DER BESTELLUNGEN

6.1. Die Bearbeitung der Bestellungen erfolgt während der Arbeitszeit. Auch außerhalb der als Bearbeitungszeitpunkt bezeichneten Zeiträume besteht die Möglichkeit, Bestellungen aufzugeben; erfolgt die Bestellung nach Ablauf der Arbeitszeit, wird sie am darauffolgenden Arbeitstag bearbeitet. Der Dienstanbieter bestätigt dem Nutzer in jedem Fall elektronisch, wann die Bestellung erfüllt werden kann.

6.2. Die allgemeine Erfüllungsfrist beträgt 2–4 Arbeitstage ab Zustandekommen des Vertrags.

6.3. Aufgrund des Kaufvertrags ist der Dienstanbieter verpflichtet, das Eigentum an der Sache zu übertragen; der Nutzer ist verpflichtet, den Kaufpreis zu bezahlen und die Sache entgegenzunehmen.

6.4. Wenn der Verkäufer ein Unternehmen ist und der Käufer ein Verbraucher, und der Verkäufer die Lieferung der Sache an den Käufer übernimmt, geht die Gefahr des zufälligen Untergangs auf den Käufer über, sobald der Käufer oder ein von ihm benannter Dritter die Sache in Besitz nimmt. Die Gefahr geht bereits mit der Übergabe an den Frachtführer auf den Käufer über, wenn der Frachtführer vom Käufer beauftragt wurde, vorausgesetzt, der Frachtführer wurde nicht vom Verkäufer empfohlen.

6.5. Bei Verzug des Dienstanbieters ist der Nutzer berechtigt, eine Nachfrist zu setzen. Erfüllt der Verkäufer nicht innerhalb der Nachfrist, ist der Käufer berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.

6.6. Der Nutzer ist berechtigt, ohne Setzen einer Nachfrist vom Vertrag zurückzutreten, wenn
a) der Dienstanbieter die Vertragserfüllung verweigert; oder
b) der Vertrag nach Vereinbarung der Parteien oder aufgrund des erkennbaren Zwecks der Dienstleistung zu einem bestimmten Zeitpunkt – und nicht später – hätte erfüllt werden müssen.

Wenn der Dienstanbieter in Verzug gerät, kann der Nutzer die Erfüllung verlangen oder – wenn sein Interesse an der Vertragserfüllung infolge des Verzugs entfällt – vom Vertrag zurücktreten.

Der Nutzer muss den Wegfall seines Interesses an der Erfüllung nicht nachweisen, wenn
a) der Vertrag nach Vereinbarung der Parteien oder aufgrund des erkennbaren Zwecks der Dienstleistung zu einem bestimmten Zeitpunkt – und nicht später – hätte erfüllt werden müssen; oder
b) der Berechtigte eine angemessene Nachfrist für die nachträgliche Erfüllung gesetzt hat und diese erfolglos verstrichen ist.

6.7. Wenn der Dienstanbieter seine vertraglichen Verpflichtungen deshalb nicht erfüllt, weil das im Vertrag bestimmte Produkt nicht verfügbar ist, ist er verpflichtet, den Nutzer unverzüglich darüber zu informieren, den vom Nutzer gezahlten Betrag unverzüglich zurückzuerstatten und sicherzustellen, dass der Nutzer seine sonstigen gesetzlichen Rechte im Falle mangelhafter Leistung geltend machen kann.

6.8. Der Dienstanbieter macht die Nutzer darauf aufmerksam, dass der Nutzer eine Vertragsverletzung begeht und gemäß § 6:156 (1) des Bürgerlichen Gesetzbuchs in Verzug gerät, wenn er die vertragsgemäß gelieferten bestellten Produkte (unabhängig von der Zahlungsart) nicht übernimmt.

Dies bedeutet, dass der Dienstanbieter nach den Regeln der Geschäftsführung ohne Auftrag – sofern der Verbraucher seine Rücktrittsabsicht nicht mitteilt (und keine Erklärung abgibt, ob er das/die bestellte(n) Produkt(e) übernehmen möchte) – die üblichen Kosten der Lagerung der Produkte sowie die Lieferkosten (Hin- und Rücktransport) dem Nutzer gegenüber geltend machen wird.

Der Dienstanbieter macht die Nutzer darauf aufmerksam, dass er zur Durchsetzung der in diesem Zusammenhang entstehenden Rechtsansprüche die Hilfe eines Forderungsmanagements und/oder eines Rechtsanwalts in Anspruch nimmt; daher gehen auch die sonstigen (rechtlichen) Kosten aus der Vertragsverletzung (einschließlich der Gebühren eines Mahnverfahrens) zu Lasten des Nutzers.

 

  1. WIDERRUFSRECHT

7.1. Gemäß der Richtlinie 2011/83/EU des Europäischen Parlaments und des Rates sowie der Regierungsverordnung 45/2014 (II.26.) über die detaillierten Regeln der Verträge zwischen Verbraucher und Unternehmen steht dem Verbraucher ein Widerrufsrecht ohne Angabe von Gründen zu.
Der Verbraucher kann sein Widerrufs- oder Kündigungsrecht
a) bei einem Vertrag über den Kauf eines Produkts
aa) im Falle eines Produkts,
ab) im Falle des Kaufs mehrerer Produkte, wenn die einzelnen Produkte zu unterschiedlichen Zeitpunkten geliefert werden, im Falle des zuletzt gelieferten Produkts,
ac) bei einem aus mehreren Posten oder Teilen bestehenden Produkt im Falle des zuletzt gelieferten Postens oder Teils,
ad) wenn das Produkt innerhalb eines bestimmten Zeitraums regelmäßig geliefert werden muss, im Falle der ersten Lieferung,
innerhalb von vierzehn Tagen ab dem Tag ausüben, an dem der Verbraucher oder ein von ihm benannter Dritter, der nicht der Frachtführer ist, das Produkt in Besitz nimmt.

Erfüllt der Dienstanbieter diese Informationspflicht nicht, verlängert sich die 30-tägige Widerrufsfrist um zwölf Monate. Erteilt der Dienstanbieter die Information innerhalb von 12 Monaten nach Ablauf der 30 Tage ab dem Tag des Erhalts des Produkts oder des Abschlusses des Vertrags über die Dienstleistungserbringung, so beginnt die Widerrufsfrist 30 Tage ab dem Tag der Mitteilung dieser Information.

7.2. Der Verbraucher kann sein Widerrufsrecht mittels einer eindeutigen diesbezüglichen Erklärung oder anhand des Musterrücktrittsformulars gemäß Anhang 2 der Regierungsverordnung 45/2014 (II.26.) ausüben.

7.3. Die Widerrufsfrist endet mit dem Ablauf von 30 Tagen ab dem Tag, an dem der Verbraucher oder ein von ihm benannter, vom Frachtführer verschiedener Dritter das Produkt in Besitz nimmt.

7.4. Der Verbraucher kann sein Widerrufsrecht auch in dem Zeitraum zwischen dem Tag des Vertragsabschlusses und dem Tag der Übernahme des Produkts ausüben.

7.5. Die unmittelbaren Kosten der Rücksendung des Produkts trägt der Verbraucher; das Unternehmen hat die Übernahme dieser Kosten nicht übernommen. Ausgenommen sind Fälle, in denen das Produkt nicht als Postsendung zurückgesandt werden kann.

7.6. Im Falle der Ausübung des Widerrufsrechts trifft den Verbraucher außer den unmittelbaren Kosten der Rücksendung des Produkts keine weitere Kostenpflicht.

7.7. Der Verbraucher hat kein Widerrufsrecht bei solchen nicht vorgefertigten Produkten, die auf Anweisung oder auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers hergestellt wurden, oder bei solchen Produkten, die eindeutig auf die Person des Verbrauchers zugeschnitten sind.

7.8. Der Verbraucher kann sein Widerrufsrecht ebenfalls nicht ausüben (vollständige Aufzählung der Ausnahmen gemäß der Verordnung):
a) bei einem Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen nach vollständiger Leistungserbringung, sofern der Vertrag dem Verbraucher eine Zahlungspflicht auferlegt und die Leistung mit der ausdrücklichen vorherigen Zustimmung des Verbrauchers begonnen wurde und der Verbraucher zur Kenntnis genommen hat, dass er sein Widerrufsrecht mit vollständiger Vertragserfüllung durch das Unternehmen verliert;
b) in Bezug auf Waren oder Dienstleistungen, deren Preis bzw. Gebühr von Schwankungen auf dem Finanzmarkt abhängt, die vom Unternehmen nicht beeinflussbar sind und die innerhalb der in § 20 (2) festgelegten Frist auftreten können;
c) bei nicht vorgefertigten Waren, die auf Anweisung oder auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers hergestellt wurden, oder bei Waren, die eindeutig auf die Person des Verbrauchers zugeschnitten sind;
d) in Bezug auf Waren, die schnell verderben oder deren Haltbarkeit kurz ist;
e) in Bezug auf versiegelte Waren, die aus Gründen des Gesundheits- oder Hygieneschutzes nach Öffnung der Versiegelung nicht zur Rücksendung geeignet sind;
f) in Bezug auf Waren, die ihrer Art nach nach der Lieferung untrennbar mit anderen Waren vermischt werden;
g) in Bezug auf alkoholische Getränke, deren tatsächlicher Wert von Marktschwankungen abhängt, die vom Unternehmen nicht beeinflussbar sind, und deren Preis bei Abschluss des Kaufvertrags von den Parteien vereinbart wurde, deren Lieferung jedoch erst nach Ablauf von 30 Tagen ab Vertragsabschluss erfolgt;
h) bei Werkverträgen, bei denen das Unternehmen den Verbraucher auf dessen ausdrücklichen Wunsch hin zur Durchführung dringender Reparatur- oder Wartungsarbeiten aufsucht;
i) in Bezug auf die Lieferung von in einer versiegelten Verpackung gelieferten Audio- oder Videoaufnahmen oder Computersoftware, wenn der Verbraucher die Verpackung nach der Lieferung geöffnet hat;
j) in Bezug auf Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierte mit Ausnahme von Abonnementverträgen;
k) bei Verträgen, die im Rahmen öffentlicher Versteigerungen geschlossen wurden;

  1. l) bei Verträgen über die Erbringung von Beherbergungsdienstleistungen (ausgenommen Verträge mit Wohnzweck), Beförderung, Vermietung von Personenkraftwagen, Catering oder Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitaktivitäten, wenn im Vertrag ein bestimmter Termin oder Zeitraum für die Erfüllung festgelegt wurde;
    m) in Bezug auf digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellt werden, wenn das Unternehmen mit der Vertragserfüllung mit der ausdrücklichen, vorherigen Zustimmung des Verbrauchers begonnen hat und der Verbraucher gleichzeitig mit dieser Zustimmung erklärt hat, dass er zur Kenntnis nimmt, dass er sein Widerrufs-/Kündigungsrecht nach Beginn der Vertragserfüllung verliert, und das Unternehmen dem Verbraucher die Bestätigung gemäß § 12 (2) oder § 18 übermittelt hat.

7.9. Der Dienstanbieter erstattet dem Verbraucher unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem er vom Widerruf Kenntnis erlangt hat, den vom Verbraucher als Gegenleistung gezahlten Gesamtbetrag einschließlich der im Zusammenhang mit der Leistung angefallenen Kosten zurück. Gleichzeitig steht dem Dienstanbieter ein Zurückbehaltungsrecht zu.

7.10. Bei der Rückerstattung verwenden wir dieselbe Zahlungsmethode, die bei der ursprünglichen Transaktion angewandt wurde, es sei denn, der Verbraucher stimmt ausdrücklich einer anderen Zahlungsmethode zu; aus der Anwendung dieser Rückerstattungsmethode entstehen dem Verbraucher keine zusätzlichen Kosten.

7.11. Der Verbraucher ist verpflichtet, die Waren unverzüglich, spätestens jedoch 30 Tage nach dem Tag, an dem er den Dienstanbieter über seinen Entschluss zum Widerruf des Vertrags informiert hat, zurückzusenden oder zu übergeben. Wenn das Unternehmen die Waren auch in Geschäftsräumen verkauft und der Verbraucher sein Widerrufsrecht persönlich in den Geschäftsräumen des Unternehmens ausübt, ist er berechtigt, die Waren gleichzeitig dem Unternehmen zurückzugeben.

7.12. Im Falle eines schriftlichen Widerrufs reicht es aus, wenn der Verbraucher die Widerrufserklärung innerhalb von 30 Tagen absendet.

7.13. Der Verbraucher wahrt die Frist, wenn er die Ware(n) vor Ablauf der 30-tägigen Frist zurücksendet oder übergibt. Die Rücksendung gilt als fristgerecht, wenn der Verbraucher das Produkt vor Ablauf der Frist absendet.

7.14. Der Verbraucher trägt ausschließlich die unmittelbaren Kosten der Rücksendung des Produkts. Ausgenommen sind Fälle, in denen das Produkt nicht als Postsendung zurückgesandt werden kann.

7.15. Der Dienstanbieter ist nicht verpflichtet, dem Verbraucher jene Mehrkosten zu erstatten, die sich aus der Wahl einer anderen Versandart als der vom Dienstanbieter angebotenen günstigsten Standardversandart ergeben.

7.16. Der Dienstanbieter kann die Rückerstattung solange verweigern, bis er die Ware(n) zurückerhalten hat oder der Verbraucher den Nachweis erbracht hat, dass er die Ware(n) zurückgesandt hat; maßgeblich ist der frühere Zeitpunkt.

7.17. Möchte der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen, kann er dies über eine der im vorliegenden AGB genannten Kontaktmöglichkeiten des Dienstanbieters schriftlich (auch mithilfe des beigefügten Formulars), telefonisch oder sogar persönlich anzeigen. Bei postalischer Mitteilung wird das Datum der Aufgabe zur Post zugrunde gelegt, bei telefonischer Mitteilung das Datum der telefonischen Anzeige. Der Verbraucher kann das bestellte Produkt per Post oder mit Hilfe eines Kurierdienstes an den Dienstanbieter zurücksenden.

7.18. Der Verbraucher haftet nur für einen etwaigen Wertverlust der Waren, der auf einen zur Feststellung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

7.19. Die Regierungsverordnung 45/2014 (II.26.) über die detaillierten Regeln der Verträge zwischen Verbraucher und Unternehmen ist hier abrufbar.

7.20. Die Richtlinie 2011/83/EU des Europäischen Parlaments und des Rates ist hier abrufbar.

7.21. Der Verbraucher kann sich mit sonstigen Beschwerden ebenfalls an den Dienstanbieter unter den in diesen AGB angegebenen Kontaktdaten wenden.

7.22. Das Widerrufsrecht steht ausschließlich Nutzern zu, die gemäß dem Bürgerlichen Gesetzbuch als Verbraucher gelten.

7.23. Das Widerrufsrecht steht Unternehmen nicht zu, d. h. Personen, die im Rahmen ihrer beruflichen, selbstständigen oder gewerblichen Tätigkeit handeln.

7.24. (Nur anzuwenden, wenn der Dienstanbieter neben dem Verkauf auch Dienstleistungen erbringt.) Kündigt der Verbraucher den zwischen Abwesenden geschlossenen Vertrag nach Beginn der Leistungserbringung, ist er verpflichtet, dem Unternehmen ein Entgelt zu zahlen, das dem Anteil der bis zum Zeitpunkt der Mitteilung der Kündigung an das Unternehmen bereits erbrachten Leistungen entspricht. Der vom Verbraucher anteilig zu zahlende Betrag ist anhand des im Vertrag festgelegten, um die Steuer erhöhten Gesamtentgelts zu ermitteln. Weist der Verbraucher nach, dass der so ermittelte Gesamtbetrag überhöht ist, ist der anteilige Betrag anhand des Marktwerts der bis zur Beendigung des Vertrags erbrachten Leistungen zu berechnen.

7.24. Widerrufsverfahren:

7.24.1. Möchte der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen, ist er verpflichtet, seine Widerrufsabsicht über die Kontaktmöglichkeiten des Dienstanbieters anzuzeigen.

7.24.2. Der Verbraucher übt sein Widerrufsrecht fristgerecht aus, wenn er seine Widerrufserklärung vor Ablauf von 30 Tagen ab Erhalt des Produkts absendet. Im Falle eines schriftlichen Widerrufs reicht es aus, die Widerrufserklärung innerhalb von 30 Tagen abzusenden. Bei postalischer Mitteilung wird das Datum der Aufgabe zur Post, bei Mitteilung per E-Mail der Zeitpunkt des E-Mail-Versands berücksichtigt.

7.24.3. Im Falle des Widerrufs ist der Verbraucher verpflichtet, das bestellte Produkt unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 30 Tagen ab dem Tag der Mitteilung seiner Widerrufserklärung an den Dienstanbieter zurückzusenden. Die Frist gilt als eingehalten, wenn der Verbraucher das Produkt vor Ablauf der 30 Tage absendet (es muss also nicht innerhalb von 30 Tagen eintreffen). Der Besteller trägt die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Ware im Zusammenhang mit der Ausübung des Widerrufsrechts. Wenn das Unternehmen die Waren auch in Geschäftsräumen verkauft und der Verbraucher sein Widerrufsrecht persönlich in den Geschäftsräumen des Unternehmens ausübt, ist er berechtigt, die Waren gleichzeitig dem Unternehmen zurückzugeben.

7.24.4. Der Dienstanbieter ist jedoch nicht verpflichtet, dem Verbraucher jene Mehrkosten zu erstatten, die sich aus der Wahl einer anderen Versandart als der vom Dienstanbieter angebotenen günstigsten Standardversandart ergeben. Der Verbraucher kann sein Widerrufsrecht auch in dem Zeitraum zwischen dem Tag des Vertragsabschlusses und dem Tag der Übernahme des Produkts ausüben.

7.24.5. Beim Kauf mehrerer Produkte, wenn die einzelnen Produkte zu unterschiedlichen Zeitpunkten geliefert werden, kann der Käufer das Widerrufsrecht innerhalb von 30 Tagen ab dem Tag der Übernahme des zuletzt gelieferten Produkts oder im Falle eines aus mehreren Posten oder Teilen bestehenden Produkts ab dem Tag des Erhalts des zuletzt gelieferten Postens oder Teils ausüben.

  1. GEWÄHRLEISTUNG

Mangelhafte Leistung
Der Verpflichtete leistet mangelhaft, wenn die Leistung zum Zeitpunkt der Erfüllung nicht den im Vertrag oder in Rechtsvorschriften festgelegten Qualitätsanforderungen entspricht. Der Verpflichtete leistet nicht mangelhaft, wenn der Berechtigte den Mangel zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses kannte oder den Mangel zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses kennen musste.

In einem Vertrag zwischen Verbraucher und Unternehmen ist eine Bestimmung nichtig, die von den in diesem Kapitel geregelten Vorschriften über die Gewährleistung für Sachmängel und die Garantie zum Nachteil des Verbrauchers abweicht.

Als Unternehmen geltender Nutzer: eine Person, die im Rahmen ihrer beruflichen, selbstständigen oder gewerblichen Tätigkeit handelt.

Gewährleistung für Sachmängel

8.1. In welchem Fall kann der Nutzer sein Recht auf Gewährleistung für Sachmängel ausüben?
Der Nutzer kann im Falle mangelhafter Leistung des Dienstanbieters gegenüber dem Dienstanbieter einen Anspruch auf Gewährleistung für Sachmängel nach den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs geltend machen.

8.2. Welche Rechte stehen dem Nutzer auf Grundlage seines Gewährleistungsanspruchs für Sachmängel zu?
Der Nutzer kann nach seiner Wahl folgende Gewährleistungsansprüche für Sachmängel geltend machen:
Er kann Nachbesserung oder Ersatzlieferung verlangen, es sei denn, die Erfüllung des vom Nutzer gewählten Anspruchs ist unmöglich oder würde für das Unternehmen im Vergleich zur Erfüllung eines anderen Anspruchs unverhältnismäßige Mehrkosten verursachen.
Hat der Nutzer die Nachbesserung oder Ersatzlieferung nicht verlangt oder konnte er sie nicht verlangen, so kann er eine verhältnismäßige Minderung der Gegenleistung verlangen oder – in letzter Konsequenz – vom Vertrag zurücktreten. Von einem gewählten Gewährleistungsrecht für Sachmängel kann er zu einem anderen übergehen; die Kosten des Übergangs trägt jedoch der Nutzer, es sei denn, der Übergang war gerechtfertigt oder wurde durch das Unternehmen veranlasst.

Der Verbraucher ist – entsprechend der Schwere der Vertragsverletzung – auch berechtigt, eine verhältnismäßige Minderung der Gegenleistung zu verlangen oder den Kaufvertrag zu beenden, wenn
a) das Unternehmen die Nachbesserung oder Ersatzlieferung nicht vorgenommen hat oder diese zwar vorgenommen hat, jedoch die Demontage und den erneuten Einbau ganz oder teilweise nicht durchgeführt hat, oder die Herstellung des vertragsgemäßen Zustands verweigert hat;
b) trotz des Versuchs des Unternehmens, die Ware vertragsgemäß zu machen, erneut ein Leistungsfehler auftritt;
c) der Leistungsfehler so schwerwiegend ist, dass er eine sofortige Preisminderung oder die sofortige Beendigung des Kaufvertrags rechtfertigt; oder
d) das Unternehmen die Herstellung des vertragsgemäßen Zustands nicht übernommen hat oder aus den Umständen offensichtlich ist, dass das Unternehmen die Ware innerhalb einer angemessenen Frist oder ohne erhebliche Beeinträchtigung der Interessen des Verbrauchers nicht vertragsgemäß machen wird.

Beruft sich der Verbraucher wegen mangelhafter Leistung auf die Beendigung des Kaufvertrags, so obliegt es dem Unternehmen zu beweisen, dass der Mangel unerheblich ist.

Der Verbraucher ist berechtigt, den noch ausstehenden Teil des Kaufpreises – entsprechend der Schwere der Vertragsverletzung – ganz oder teilweise zurückzubehalten, solange das Unternehmen seinen Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Herstellung des vertragsgemäßen Zustands der Leistung und der mangelhaften Leistung nicht nachkommt.

Die angemessene Frist für die Durchführung der Nachbesserung oder Ersatzlieferung ist ab dem Zeitpunkt zu berechnen, zu dem der Verbraucher den Mangel dem Unternehmen mitgeteilt hat. Der Verbraucher hat die Ware dem Unternehmen zum Zweck der Nachbesserung oder Ersatzlieferung zur Verfügung zu stellen.

Das Unternehmen hat auf eigene Kosten die Rücknahme der ersetzten Ware sicherzustellen. Wenn die Nachbesserung oder Ersatzlieferung die Entfernung solcher Waren erfordert, die ihrer Art und ihrem Zweck entsprechend vor Erkennbarkeit des Mangels in Betrieb genommen wurden, umfasst die Verpflichtung zur Nachbesserung oder Ersatzlieferung auch die Entfernung der nicht ordnungsgemäß funktionierenden Ware und die Inbetriebnahme der als Ersatz gelieferten oder nachgebesserten Ware oder die Übernahme der Kosten der Entfernung bzw. Inbetriebnahme.

Die Minderung der Gegenleistung ist dann verhältnismäßig, wenn ihr Betrag der Differenz zwischen dem Wert der Ware bei vertragsgemäßer Leistung und dem tatsächlichen Wert der vom Verbraucher erhaltenen Ware entspricht.

Das Gewährleistungsrecht des Verbrauchers auf Beendigung des Kaufvertrags kann durch eine an das Unternehmen gerichtete, die Entscheidung über die Beendigung ausdrückende Willenserklärung ausgeübt werden.

Wenn die mangelhafte Leistung nur einen bestimmten Teil der auf Grundlage des Kaufvertrags gelieferten Ware betrifft und die Voraussetzungen für die Ausübung des Rechts auf Beendigung des Vertrags in Bezug auf diesen Teil vorliegen, kann der Verbraucher den Kaufvertrag nur hinsichtlich der mangelhaften Ware beenden, jedoch kann er den Vertrag auch in Bezug auf andere, gemeinsam mit ihr erworbene Waren beenden, wenn es vom Verbraucher vernünftigerweise nicht erwartet werden kann, dass er nur die vertragsgemäßen Waren behält.

Beendet der Verbraucher den Kaufvertrag ganz oder teilweise in Bezug auf einen Teil der aufgrund des Kaufvertrags gelieferten Waren, so
a) hat der Verbraucher die betroffene Ware auf Kosten des Unternehmens an das Unternehmen zurückzusenden; und
b) hat das Unternehmen unverzüglich den durch den Verbraucher für die betroffene Ware gezahlten Kaufpreis zu erstatten, sobald es die Ware oder den Nachweis der Rücksendung der Ware erhalten hat.

8.3. Innerhalb welcher Frist kann der Nutzer seinen Anspruch auf Gewährleistung für Sachmängel geltend machen?
Der Nutzer (sofern er als Verbraucher gilt) ist verpflichtet, den Mangel nach dessen Entdeckung unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von zwei Monaten ab Entdeckung des Mangels mitzuteilen. Wir machen jedoch darauf aufmerksam, dass der Nutzer seine Gewährleistungsrechte für Sachmängel nach Ablauf einer Frist von zwei Jahren ab Erfüllung des Vertrags (bei Unternehmen oder gebrauchten Produkten 1 Jahr) nicht mehr geltend machen kann. (Bei Produkten mit Verfallsdatum kann die Gewährleistung für Sachmängel bis zum Ende der Verfallsfrist geltend gemacht werden.)

Handelt es sich bei der Ware um eine Ware mit digitalen Elementen und sieht der Kaufvertrag eine fortlaufende Bereitstellung digitaler Inhalte oder einer digitalen Dienstleistung für einen bestimmten Zeitraum vor, so haftet das Unternehmen für einen Mangel im Zusammenhang mit den digitalen Inhalten oder der digitalen Dienstleistung, wenn der Mangel
a) bei einer fortlaufenden Bereitstellung von nicht mehr als zwei Jahren innerhalb von zwei Jahren ab Erfüllung der Ware; oder
b) bei einer fortlaufenden Bereitstellung von mehr als zwei Jahren während der gesamten Dauer der fortlaufenden Bereitstellung
auftritt oder erkennbar wird.

8.4. Gegen wen kann der Nutzer seinen Anspruch auf Gewährleistung für Sachmängel geltend machen?
Der Nutzer kann seinen Anspruch auf Gewährleistung für Sachmängel gegenüber dem Dienstanbieter geltend machen.

8.5. Welche weiteren Voraussetzungen bestehen für die Ausübung der Rechte aus der Gewährleistung für Sachmängel (sofern der Nutzer als Verbraucher gilt)?
Innerhalb eines Jahres ab Erfüllung der Leistung hat der Nutzer – über die Mitteilung des Mangels hinaus – keine weiteren Voraussetzungen für die Geltendmachung seines Anspruchs auf Gewährleistung für Sachmängel, sofern er nachweist, dass das Produkt bzw. die Dienstleistung von dem das Webshop betreibenden Unternehmen erbracht wurde. Nach Ablauf eines Jahres ab Erfüllung ist der Nutzer jedoch verpflichtet nachzuweisen, dass der von ihm festgestellte Mangel bereits zum Zeitpunkt der Erfüllung vorhanden war.

Produkthaftung

8.6. In welchem Fall kann der Verbraucher sein Recht auf Produkthaftung ausüben und welche Rechte stehen ihm aufgrund seines Produkthaftungsanspruchs zu?
Im Falle eines Mangels einer beweglichen Sache kann der Verbraucher nach seiner Wahl entweder sein Recht auf Gewährleistung für Sachmängel ausüben oder einen Anspruch aus Produkthaftung nach den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs geltend machen.

Als Produkthaftungsanspruch kann der Verbraucher die Nachbesserung oder den Austausch des mangelhaften Produkts verlangen.

8.7. Gegen wen kann der Verbraucher seinen Produkthaftungsanspruch geltend machen?
Sein Recht auf Produkthaftung kann der Verbraucher gegenüber dem Hersteller oder dem Händler des Produkts (nachfolgend gemeinsam: Hersteller) geltend machen.

8.8. Wann gilt ein Produkt als mangelhaft?
Ein Produkt ist mangelhaft, wenn es nicht den zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens geltenden Qualitätsanforderungen entspricht oder nicht die in der vom Hersteller bereitgestellten Beschreibung angegebenen Eigenschaften besitzt.

8.9. Innerhalb welcher Frist kann der Verbraucher seinen Produkthaftungsanspruch geltend machen?
Der Verbraucher kann seinen Produkthaftungsanspruch innerhalb von zwei Jahren ab dem Inverkehrbringen des Produkts durch den Hersteller geltend machen. Nach Ablauf dieser Frist verliert er dieses Recht.

8.10. Welche Beweisregeln gelten bei Geltendmachung eines Produkthaftungsanspruchs?
Bei der Geltendmachung eines Produkthaftungsanspruchs obliegt es Ihnen, zu beweisen, dass der Produktmangel bereits zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens durch den Hersteller bestand.

8.11. In welchem Fall wird der Hersteller von seiner Produkthaftungsverpflichtung befreit?
Der Hersteller wird von seiner Produkthaftungsverpflichtung befreit, wenn er nachweisen kann, dass
– er das Produkt nicht im Rahmen seiner unternehmerischen Tätigkeit hergestellt oder in den Verkehr gebracht hat, oder
– der Mangel nach dem Stand von Wissenschaft und Technik zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens nicht erkennbar war, oder
– der Mangel des Produkts auf die Anwendung von Rechtsvorschriften oder zwingenden behördlichen Vorschriften zurückzuführen ist.

Für die Befreiung des Herstellers genügt der Nachweis eines dieser Gründe.

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass der Verbraucher wegen desselben Mangels gleichzeitig und parallel gegenüber dem Unternehmen einen Anspruch aus Gewährleistung für Sachmängel und gegenüber dem Hersteller einen Produkthaftungsanspruch geltend machen kann. Im Falle der erfolgreichen Geltendmachung eines Produkthaftungsanspruchs kann der Verbraucher seine Gewährleistungsrechte für Sachmängel hinsichtlich des ausgetauschten Produkts oder des durch Nachbesserung betroffenen Teils des Produkts künftig nur gegenüber dem Hersteller ausüben.

8.12. In einem Vertrag zwischen Verbraucher und Unternehmen ist – bis zum Beweis des Gegenteils – zu vermuten, dass ein innerhalb eines Jahres nach der Erfüllung vom Verbraucher festgestellter Mangel bereits zum Zeitpunkt der Erfüllung vorhanden war, es sei denn, diese Vermutung ist mit der Art der Sache oder der Art des Mangels unvereinbar. Auf dieser Grundlage haftet der Dienstanbieter nicht aus Gewährleistung oder Garantie, wenn er nachweisen kann, dass der Schaden nach dem Übergang der Gefahr aufgrund unsachgemäßer oder fahrlässiger Behandlung, übermäßiger Inanspruchnahme, Einwirkung von nicht bestimmungsgemäßen Faktoren oder sonstiger, nicht bestimmungsgemäßer Verwendung der Produkte entstanden ist.

 

  1. VERFAHREN BEI GEWÄHRLEISTUNGSANSPRÜCHEN
    (BEI ALS VERBRAUCHER GELTENDEN NUTZERN)

9.1. In einem Vertrag zwischen Verbraucher und Unternehmen dürfen sich die Parteien nicht zum Nachteil des Verbrauchers von den Bestimmungen der Verordnung 19/2014 (IV.29.) NGM über die Verfahrensregeln zur Behandlung von Gewährleistungs- und Garantieansprüchen bei im Rahmen von Verträgen zwischen Verbraucher und Unternehmen verkauften Sachen abweichend einigen.

9.2. Der Verbraucher ist verpflichtet, den Abschluss des Vertrags nachzuweisen (mit Rechnung oder auch nur mit Kassenbon).

9.3. Die mit der Erfüllung der Gewährleistungspflicht verbundenen Kosten trägt der Dienstanbieter (Bürgerliches Gesetzbuch § 6:166).

9.4. Der Dienstanbieter ist verpflichtet, über den beim Dienstanbieter geltend gemachten Gewährleistungs- oder Garantieanspruch des Verbrauchers ein Protokoll aufzunehmen.

9.5. Eine Kopie des Protokolls ist dem Verbraucher unverzüglich in nachweisbarer Weise zur Verfügung zu stellen.

9.6. Kann der Dienstanbieter sich bei der Geltendmachung des Gewährleistungs- oder Garantieanspruchs durch den Verbraucher nicht sofort zur Durchführbarkeit des Anspruchs äußern, so ist er verpflichtet, den Verbraucher innerhalb von fünf Arbeitstagen in nachweisbarer Weise über seinen Standpunkt – im Falle der Ablehnung des Anspruchs auch über die Gründe der Ablehnung und die Möglichkeit, die Schlichtungsstelle anzurufen – zu informieren.

9.7. Der Dienstanbieter ist verpflichtet, das Protokoll drei Jahre ab dessen Aufnahme aufzubewahren und es der Aufsichtsbehörde auf Verlangen vorzulegen.

9.8. Der Dienstanbieter hat sich darum zu bemühen, die Nachbesserung oder den Austausch innerhalb von höchstens fünfzehn Tagen vorzunehmen. Überschreitet die Dauer der Nachbesserung oder des Austauschs 15 Tage, ist der Dienstanbieter verpflichtet, den Verbraucher über die voraussichtliche Dauer der Nachbesserung oder des Austauschs zu informieren. Die Information erfolgt mit vorheriger Zustimmung des Verbrauchers auf elektronischem Wege oder in anderer Form, die geeignet ist, den Erhalt durch den Verbraucher nachzuweisen.

 

  1. SONSTIGE BESTIMMUNGEN

10.1. Der Dienstanbieter ist berechtigt, zur Erfüllung seiner Verpflichtungen einen Erfüllungsgehilfen einzusetzen. Für dessen rechtswidriges Verhalten haftet der Dienstanbieter vollumfänglich, so als hätte er das rechtswidrige Verhalten selbst begangen.

10.2. Wird irgendein Teil dieser AGB ungültig, rechtswidrig oder undurchsetzbar, so berührt dies nicht die Gültigkeit, Rechtmäßigkeit oder Durchsetzbarkeit der übrigen Teile.

10.3. Übt der Dienstanbieter ein ihm aus den AGB zustehendes Recht nicht aus, gilt die Nichtausübung nicht als Verzicht auf dieses Recht. Jeder Verzicht auf ein Recht ist nur aufgrund einer ausdrücklichen schriftlichen Erklärung wirksam. Dass der Dienstanbieter einmal nicht strikt auf die Einhaltung einer wesentlichen Bedingung oder Bestimmung der AGB besteht, bedeutet nicht, dass er auf die spätere strikte Einhaltung dieser Bedingung oder Bestimmung verzichtet.

10.4. Der Dienstanbieter und der Nutzer bemühen sich, ihre Streitigkeiten auf friedlichem Wege beizulegen.

10.5. Die Parteien halten fest, dass der Webshop des Dienstanbieters in Ungarn betrieben und gewartet wird. Da die Website auch aus anderen Ländern aufgerufen werden kann, nehmen die Nutzer ausdrücklich zur Kenntnis, dass im Verhältnis zwischen Nutzer und Dienstanbieter ungarisches Recht maßgeblich ist. Ist der Nutzer Verbraucher, ist gemäß § 26 Abs. 1 ZPO das Gericht am inländischen Wohnsitz des Verbrauchers ausschließlich zuständig für Streitigkeiten aus diesem Vertrag.

10.6. Der Dienstanbieter wendet hinsichtlich des Zugangs zu den im Webshop verfügbaren Produkten keine unterschiedlichen allgemeinen Zugangsbedingungen aufgrund der Staatsangehörigkeit, des Wohnsitzes oder des Niederlassungsortes des Nutzers an.

10.7. Der Dienstanbieter wendet – hinsichtlich der akzeptierten Zahlungsarten – keine unterschiedlichen Bedingungen für den Zahlungsvorgang aufgrund der Staatsangehörigkeit, des Wohnsitzes oder des Niederlassungsortes des Nutzers, des Ortes der Kontoführung des Zahlungskontos, des Niederlassungsortes des Zahlungsdienstleisters oder des Ausstellungsortes des bargeldlosen Zahlungsmittels innerhalb der Union an.

10.8. Der Dienstanbieter erfüllt die Anforderungen der VERORDNUNG (EU) 2018/302 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES über Maßnahmen gegen ungerechtfertigte geografische Sperren und andere Formen der Diskriminierung aufgrund der Staatsangehörigkeit, des Wohnsitzes oder des Niederlassungsortes des Käufers im Binnenmarkt sowie zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 2006/2004 und (EU) 2017/2394 und der Richtlinie 2009/22/EG.

  1. BESCHWERDEMANAGEMENT

(BEI ALS VERBRAUCHER GELTENDEN NUTZERN)

11.1. Ziel des Dienstanbieters ist es, jede Bestellung in angemessener Qualität und zur vollen Zufriedenheit des Bestellers zu erfüllen.

11.2. Der Verbraucher kann seine Beschwerde mündlich oder schriftlich beim Unternehmen einreichen.

11.3. Das Unternehmen prüft die mündliche Beschwerde unverzüglich und behebt sie gegebenenfalls.

11.4. Wenn der Verbraucher mit der Behandlung der Beschwerde nicht einverstanden ist oder die sofortige Prüfung der Beschwerde nicht möglich ist, nimmt das Unternehmen unverzüglich ein Protokoll über die Beschwerde und seine diesbezügliche Stellungnahme auf, und verfährt nach den Regeln für schriftliche Beschwerden.

11.5. Eine Kopie des Protokolls ist dem Verbraucher
a) bei persönlich vorgebrachter mündlicher Beschwerde vor Ort auszuhändigen,
b) bei mündlicher Beschwerde per Telefon oder sonstigem elektronischem Kommunikationsdienst spätestens zusammen mit der sachlichen Antwort zuzusenden – außer, wenn der Verbraucher nicht alle zur Bearbeitung der Beschwerde erforderlichen Daten gemäß Punkt 11.8 angegeben hat.

11.6. Bei telefonisch oder mittels elektronischer Kommunikationsdienste vorgebrachten Beschwerden ist das Unternehmen verpflichtet, der Beschwerde eine individuelle Identifikationsnummer zuzuweisen.

11.7. Das über die Beschwerde aufgenommene Protokoll muss Folgendes enthalten:
a) Name und Anschrift oder E-Mail-Adresse des Verbrauchers,
b) Ort, Zeit und Art der Einreichung der Beschwerde,
c) detaillierte Beschreibung der Beschwerde des Verbrauchers, Verzeichnis der vom Verbraucher vorgelegten Dokumente, Unterlagen und sonstigen Beweise,
d) Erklärung des Unternehmens zur Beschwerde des Verbrauchers, sofern die sofortige Prüfung möglich ist,
e) Unterschrift des Protokollführers und – außer bei telefonisch oder elektronisch eingereichter Beschwerde – des Verbrauchers,
f) Ort und Zeit der Protokollaufnahme,
g) individuelle Identifikationsnummer bei telefonisch oder elektronisch eingereichter Beschwerde,
h) Hinweis auf die Bestimmungen in Punkt 11.8.

11.8. Wenn der Verbraucher bei der Protokollaufnahme die in Punkt 11.7 a) und c) genannten Angaben nicht macht oder die Unterschrift gemäß Punkt 11.7 e) verweigert, lässt das Unternehmen die Anwendung der Bestimmungen in Punkt 11.9 bei der Bearbeitung der mündlichen Beschwerde außer Acht.

11.9. Schriftliche Beschwerden hat das Unternehmen – sofern keine unmittelbar anwendbare Rechtsvorschrift der Europäischen Union etwas anderes bestimmt – innerhalb von dreißig Tagen nach Eingang in nachweisbarer Form schriftlich inhaltlich zu beantworten und deren Zustellung zu veranlassen. Eine kürzere Frist kann durch Rechtsvorschrift, eine längere durch Gesetz festgelegt werden. Bei Zurückweisung der Beschwerde ist das Unternehmen zur Begründung verpflichtet.

11.10. Stellt das Unternehmen zur Meldung schriftlicher Beschwerden eine elektronische Oberfläche oder ein Formular zur Verfügung, ist es verpflichtet, den Eingang der schriftlichen Beschwerde an die vom Verbraucher angegebene E-Mail-Adresse unverzüglich zu bestätigen.

11.11. Das Unternehmen ist verpflichtet, das über die mündliche Beschwerde aufgenommene Protokoll, die schriftliche Beschwerde sowie eine Kopie der sachlichen Antwort drei Jahre lang aufzubewahren und der Aufsichtsbehörde auf Verlangen vorzulegen.

11.12. Im Falle der Zurückweisung einer Beschwerde ist das Unternehmen verpflichtet, den Verbraucher schriftlich darüber zu informieren, bei welcher Behörde oder Schlichtungsstelle – abhängig von der Art der Beschwerde – er ein Verfahren einleiten kann. Die Information muss auch den Sitz, die telefonischen und Online-Kontaktmöglichkeiten sowie die postalische Anschrift der zuständigen Behörde bzw. der für den Wohn-, Aufenthalts- oder Geschäftssitz des Verbrauchers zuständigen Schlichtungsstelle enthalten. Ebenfalls ist darauf hinzuweisen, ob das Unternehmen eine allgemeine Unterwerfungserklärung abgegeben hat.

11.13. Die Prüfung einer Beschwerde kann das Unternehmen ablehnen, wenn dieselbe Beschwerde vom selben Verbraucher bereits gestellt und inhaltlich beantwortet worden ist und keine neuen Informationen enthält, oder wenn die Beschwerde von einer nicht identifizierbaren Person eingereicht wurde.

11.14. Wir informieren Sie darüber, dass der Verbraucher im Falle der Ablehnung seiner Beschwerde ein behördliches oder ein Schlichtungsverfahren einleiten kann, wie nachstehend (der Dienstanbieter hat keine allgemeine Unterwerfungserklärung abgegeben):

11.15. Der Verbraucher kann sich mit seiner Beschwerde an die Verbraucherschutzbehörde wenden:
Gemäß § 45/A Abs. (1)–(3) Fgytv. und der Regierungsverordnung 326/2024 (XI.14.) über die Bestimmung der Verbraucherschutzbehörde handelt die Regierungsbehörde als allgemeine Verbraucherschutzbehörde:
https://kormanyhivatalok.hu/kormanyhivatalok

 

11.16. Dem Verbraucher steht im Falle einer Beschwerde die Möglichkeit offen, sich an eine Schlichtungsstelle (Békéltető Testület) zu wenden, deren Kontaktdaten hier zu finden sind:

Name der Schlichtungsstelle – Sitz, Adresse – Zuständigkeitsbereich

Budapesti Békéltető Testület

Budapest
Budapesti Békéltető Testület
Adresse: 1016 Budapest, Krisztina krt. 99.
Telefonnummer: (1) 488-2131
Faxnummer: (1) 488-2186
Vorsitzende: Dr. Inzelt Éva Veronika
Webseite: https://bekeltet.bkik.hu/
E-Mail-Adresse: bekelteto.testulet@bkik.hu

Zuständigkeitsbereich: Budapest

Baranya Vármegyei Békéltető Testület

Pécs
Baranya Vármegyei Békéltető Testület
Adresse: 7625 Pécs, Majorossy Imre u. 36.
Telefonnummer: (72) 507-154; (20) 283-3422
Faxnummer: (72) 507-152
Vorsitzender: Dr. Bércesi Ferenc
Webseite: www.baranyabekeltetes.hu
E-Mail-Adresse: info@baranyabekeltetes.hu; kerelem@baranyabekeltetes.hu

Zuständigkeitsbereich: Komitat Baranya, Komitat Somogy, Komitat Tolna

Borsod-Abaúj-Zemplén Vármegyei Békéltető Testület

Miskolc
Borsod-Abaúj-Zemplén Vármegyei Békéltető Testület
Adresse: 3525 Miskolc, Szentpáli u. 1.
Telefonnummer: (46) 501-091 (neue Fälle); 501-871 (laufende Fälle)
Vorsitzender: Dr. Tulipán Péter
Webseite: www.bekeltetes.borsodmegye.hu
E-Mail-Adresse: bekeltetes@bokik.hu

Zuständigkeitsbereich: Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén, Komitat Heves, Komitat Nógrád

Csongrád-Csanád Vármegyei Békéltető Testület

Szeged
Csongrád-Csanád Vármegyei Békéltető Testület
Adresse: 6721 Szeged, Párizsi krt. 8–12.
Telefonnummer: (62) 554-250/118 Durchwahl
Faxnummer: (62) 426-149
Vorsitzender: Dr. Horváth Károly
Webseite: www.bekeltetes-csongrad.hu
E-Mail-Adresse: bekelteto.testulet@csmkik.hu

Zuständigkeitsbereich: Komitat Békés, Komitat Bács-Kiskun, Komitat Csongrád-Csanád

Fejér Vármegyei Békéltető Testület

Székesfehérvár
Fejér Vármegyei Békéltető Testület
Adresse: 8000 Székesfehérvár, Hosszúséta tér 4–6.
Telefonnummer: (22) 510-310
Faxnummer: (22) 510-312
Vorsitzender: Dr. Vári Kovács József
Webseite: www.bekeltetesfejer.hu
E-Mail-Adresse: bekeltetes@fmkik.hu; fmkik@fmkik.hu

Zuständigkeitsbereich: Komitat Fejér, Komitat Komárom-Esztergom, Komitat Veszprém

Győr-Moson-Sopron Vármegyei Békéltető Testület

Győr
Győr-Moson-Sopron Vármegyei Békéltető Testület
Adresse: 9021 Győr, Szent István út 10/a.
Telefonnummer: (96) 520-217
Vorsitzende: Dr. Bagoly Beáta
Webseite: https://gymsmkik.hu/bekelteto
E-Mail-Adresse: bekeltetotestulet@gymskik.hu

Zuständigkeitsbereich: Komitat Győr-Moson-Sopron, Komitat Vas, Komitat Zala

Hajdú-Bihar Vármegyei Békéltető Testület

Debrecen
Hajdú-Bihar Vármegyei Békéltető Testület
Sitz: 4025 Debrecen, Petőfi tér 10.
Ort der Geschäftsabwicklung: 4025 Debrecen, Vörösmarty u. 13–15.
Telefonnummer: (52) 500-710; (52) 500-745
Faxnummer: (52) 500-720
Vorsitzender: Dr. Hajnal Zsolt
Webseite: https://www.hbmbekeltetes.hu
E-Mail-Adresse: bekelteto@hbkik.hu

Zuständigkeitsbereich: Komitat Jász-Nagykun-Szolnok, Komitat Hajdú-Bihar, Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg

Pest Vármegyei Békéltető Testület

Budapest
Pest Vármegyei Békéltető Testület
Sitz: 1055 Budapest, Balassi Bálint u. 25. IV/2.
Telefonnummer: +36 1 792 7881
Vorsitzender: Dr. Koncz Pál
Webseiten: www.pestmegyeibekelteto.hu; www.panaszrendezes.hu
E-Mail-Adresse: pmbekelteto@pmkik.hu

Zuständigkeitsbereich: Komitat Pest

11.17. In die Zuständigkeit der Schlichtungsstelle fällt die außergerichtliche Beilegung von Verbraucherrechtsstreitigkeiten. Aufgabe der Schlichtungsstelle ist es, zwischen den Parteien zum Zweck der Beilegung der Verbraucherrechtsstreitigkeit einen Vergleich herbeizuführen; scheitert dies, trifft sie in der Sache eine Entscheidung, um die einfache, schnelle, wirksame und kostengünstige Durchsetzung der Verbraucherrechte zu gewährleisten. Die Schlichtungsstelle erteilt dem Verbraucher oder dem Dienstanbieter auf deren Ersuchen Rat in Bezug auf die dem Verbraucher zustehenden Rechte und die den Verbraucher treffenden Pflichten.

Im Schlichtungsverfahren trifft der Spruchkörper, sofern kein Vergleich zustande kommt, in der Sache
a) eine Verpflichtung enthaltende Entscheidung, wenn
aa) der Antrag begründet ist und das Unternehmen – in seiner allgemeinen Unterwerfungserklärung gemäß § 36/C, die bei der Schlichtungsstelle oder bei der Kammer hinterlegt oder in seiner kommerziellen Kommunikation veröffentlicht ist, oder durch Erklärung zu Beginn des Verfahrens oder spätestens bis zur Entscheidung – die Entscheidung der Schlichtungsstelle als für sich verbindlich anerkannt hat, oder
ab) das Unternehmen keine Unterwerfungserklärung abgegeben hat, der Antrag jedoch begründet ist und der vom Verbraucher geltend gemachte Anspruch – weder im Antrag noch zum Zeitpunkt des Erlasses der Verpflichtungsentscheidung – zweihunderttausend Forint nicht übersteigt, oder
b) eine Empfehlung, wenn der Antrag begründet ist, das Unternehmen jedoch zu Beginn des Verfahrens erklärt hat, dass es die Entscheidung des Spruchkörpers nicht als verbindlich anerkennt, oder wenn es sich überhaupt nicht zur Anerkennung der Entscheidung des Spruchkörpers geäußert hat.

11.18. Bei grenzüberschreitenden Verbraucherrechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Online-Kaufverträgen oder Online-Dienstleistungsverträgen ist die von der für den Verbraucherschutz zuständigen Ministerin bzw. dem zuständigen Minister per Verordnung bestimmte, von einer Kammer betriebene Schlichtungsstelle zuständig.

 

11.19. Im Schlichtungsverfahren besteht für das Unternehmen eine Kooperationspflicht; im Rahmen dieser ist das Unternehmen verpflichtet, seine Stellungnahme mit dem im Fgytv. (Verbraucherschutzgesetz) festgelegten Inhalt innerhalb der dort genannten Frist an die Schlichtungsstelle zu übermitteln. Mit Ausnahme der Anwendung der Verordnung (EU) Nr. 524/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2013 über die Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten sowie der Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 und der Richtlinie 2009/22/EG ist das Unternehmen verpflichtet, die Teilnahme einer zur Herbeiführung eines Vergleichs berechtigten Person an der Anhörung sicherzustellen. An einer Online-Anhörung muss der zur Herbeiführung eines Vergleichs berechtigte Vertreter des Unternehmens verpflichtend online teilnehmen. Falls der Verbraucher eine persönliche Anhörung beantragt, ist der zur Herbeiführung eines Vergleichs berechtigte Vertreter des Unternehmens verpflichtet, zumindest online an der Anhörung teilzunehmen.

11.20. Wenn der Verbraucher sich nicht an eine Schlichtungsstelle wendet oder das Verfahren nicht zum Erfolg führt, hat der Verbraucher die Möglichkeit, zur Streitbeilegung das Gericht anzurufen. Die Klage ist mit einer Klageschrift einzureichen, die folgende Angaben enthalten muss:
• das angerufene Gericht;
• die Namen, Wohnsitze und Parteistellungen der Parteien und ihrer Vertreter;
• das geltend zu machende Recht sowie die zugrunde liegenden Tatsachen und deren Beweismittel;
• jene Daten, aus denen sich die Zuständigkeit und örtliche Zuständigkeit des Gerichts ergibt;
• den bestimmten Antrag auf eine gerichtliche Entscheidung.

Der Klageschrift ist die Urkunde oder deren Kopie beizufügen, auf deren Inhalt sich der Kläger als Beweismittel beruft.

  1. URHEBERRECHTE

12.1. Da die Website https://coverzi.at/ als urheberrechtliches Werk gilt, ist das Herunterladen (Vervielfältigung), die erneute öffentliche Zugänglichmachung, anderweitige Nutzung, elektronische Speicherung, Verarbeitung und der Verkauf der auf https://coverzi.at/ erschienenen Inhalte oder beliebiger Teile davon ohne die schriftliche Zustimmung des Dienstanbieters verboten – ausgenommen die Rechtsdokumente, da der Nutzer die AGB und die Datenschutzerklärung ohne jegliche Bedingung oder Einschränkung herunterladen und in beliebiger Form speichern darf.

12.2. Vom Webauftritt https://coverzi.at/ und aus dessen Datenbank dürfen Materialien auch im Falle schriftlicher Zustimmung nur unter Angabe der entsprechenden Website übernommen werden.

12.3. Der Dienstanbieter behält sich sämtliche Rechte an allen Elementen seiner Dienstleistung, seinen Domainnamen, den damit gebildeten Subdomains sowie seinen Online-Werbeflächen vor.

12.4. Die Adaptation oder Rückentwicklung der Inhalte oder einzelner Teile der Website https://coverzi.at/ ist verboten; ebenso das unlautere Anlegen von Benutzerkennungen und Passwörtern; sowie jegliche Anwendung, mit der die Website https://coverzi.at/ oder Teile davon verändert oder indexiert werden können.

12.5. Der Name https://coverzi.at/ genießt urheberrechtlichen Schutz, und seine Nutzung ist – mit Ausnahme der bloßen Bezugnahme – ausschließlich mit schriftlicher Zustimmung des Dienstanbieters zulässig.

12.6. Der Nutzer nimmt zur Kenntnis, dass dem Dienstanbieter im Falle einer Nutzung ohne Nutzungserlaubnis eine Vertragsstrafe zusteht. Die Höhe der Vertragsstrafe beträgt brutto 60.000 HUF pro Bild sowie brutto 20.000 HUF pro Wort. Im Falle einer Urheberrechtsverletzung lässt der Dienstanbieter eine notarielle Tatsachenfeststellung durchführen, deren Kosten ebenfalls dem rechtsverletzenden Nutzer auferlegt werden.

 

  1. DATENSCHUTZ

Der Datenschutzhinweis der Website ist unter folgender Seite erreichbar:
https://coverzi.at/datenschutz

Dunavecse, den 13. November 2025.

Muster-Widerrufserklärung

(bitte nur im Falle der Ausübung des Widerrufsrechts ausfüllen und zurücksenden)

Empfänger (Name, Postanschrift, E-Mail-Adresse, Faxnummer, Telefonnummer):
Pataki Józsefné e.v.,
6087 Dunavecse, Városkert utca 4.,
info@coverzi.at,
Telefon: +36 70/172-0120

Der/die Unterzeichnende erklärt hiermit den Widerruf des Kaufvertrags über folgende Ware(n):

Bestelldatum / Empfangsdatum:

Name des/der Verbraucher(s):

Anschrift des/der Verbraucher(s):

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier):

Datum:

 

Datenschutzerklärung
Coverzi.at - Datenschutzrichtlinie

Coverzi.at Datenschutzrichtlinie

Pataki Józsefné e.v.

Inhaltsverzeichnis

Einführung .................................................................................................. 3
Datenverantwortlicher und seine Kontaktdaten ............................................. 4
Begriffsbestimmungen ........................................................................................................................ 5
Grundsätze der Verarbeitung personenbezogener Daten .................................................. 7
Datenverarbeitung im Zusammenhang mit dem Betrieb des Webshops / der
Inanspruchnahme von Dienstleistungen ...................................................................................... 8
Verwendung von Cookies .................................................................................................................... 11
Verwendung von Google Ads Conversion Tracking ............................................................... 13
Verwendung von Google Analytics ................................................................................................. 14
Newsletter, Direktmarketing auf Grundlage einer Einwilligung ..................................... 15
Beschwerdemanagement .................................................................................................................. 17
Empfänger, an die personenbezogene Daten übermittelt werden ................................ 19
Soziale Netzwerke .................................................................................................................................. 21
Gemeinsame Datenverarbeitung mit Facebook / Meta .................................................... 22
Kundenkontakte und sonstige Datenverarbeitungen ......................................................... 25
Rechte der betroffenen Personen .................................................................................................. 26
Frist für die Umsetzung von Maßnahmen .................................................................................... 28
Datensicherheit ....................................................................................................................................... 29
Information des Betroffenen über Datenschutzvorfälle .................................................... 31
Meldung von Datenschutzvorfällen an die Aufsichtsbehörde .......................................... 32
Überprüfung im Falle verpflichtender Datenverarbeitung ................................................ 33
Beschwerdemöglichkeiten ................................................................................................................. 34
Schlusserklärung .................................................................................................................................... 35

Einführung

Die/Der Pataki Józsefné e.v. (6087 Dunavecse, Városkert utca 4., Steuernummer:
56714809-1-23, Firmenbuch-/Registrierungsnummer: 55390569) (im Folgenden:
Dienstanbieter, Datenverantwortlicher) unterwirft sich den folgenden Bestimmungen:

Gemäß der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates
vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung
personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr sowie zur Aufhebung der
Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung – DSGVO) erteilen wir folgende Informationen.

Diese Datenschutzrichtlinie regelt die Datenverarbeitung der folgenden Seiten / mobilen Anwendungen:
https://coverzi.at/

Die Datenschutzrichtlinie ist unter folgender Adresse abrufbar:
https://coverzi.at/datenschutz

Änderungen der Richtlinie treten durch Veröffentlichung unter der oben genannten Adresse in Kraft.

Datenverantwortlicher und seine Kontaktdaten

Name: Pataki Józsefné e.v.
Sitz: 6087 Dunavecse, Városkert utca 4.
E-Mail: info@coverzi.at
Telefon: 0670/172-0120

 

Begriffsbestimmungen

  1. „personenbezogene Daten“: alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person („betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt identifiziert werden kann, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, einer Nummer, Standortdaten, einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, geistigen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.
  2. „Verarbeitung“: jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten, wie das Erheben, Erfassen, Organisieren, Ordnen, Speichern, Anpassen oder Verändern, Auslesen, Abfragen, Verwenden, Offenlegen durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.
  3. „Verantwortlicher“ (Datenverantwortlicher): die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung personenbezogener Daten entscheidet. Sind die Zwecke und Mittel dieser Verarbeitung durch das Unionsrecht oder das Recht der Mitgliedstaaten vorgegeben, so kann der Verantwortliche bzw. die Kriterien seiner Benennung durch diese Rechtsvorschriften festgelegt werden.
  4. „Auftragsverarbeiter“: eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.
  5. „Empfänger“: eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden – unabhängig davon, ob es sich um einen Dritten handelt. Behörden, die im Rahmen eines besonderen Untersuchungsauftrags nach Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten personenbezogene Daten erhalten können, gelten jedoch nicht als Empfänger; deren Datenverarbeitung muss mit den geltenden Datenschutzvorschriften und dem Zweck der Verarbeitung übereinstimmen.
  6. „Einwilligung der betroffenen Person“: jede freiwillig, für den konkreten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.
  7. „Datenschutzverletzung (Datenschutzvorfall)“: jede Verletzung der Sicherheit, die zur zufälligen oder unrechtmäßigen Vernichtung, zum Verlust, zur Veränderung, zur unbefugten Offenlegung oder zum unbefugten Zugang zu personenbezogenen Daten führt, die übermittelt, gespeichert oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden.
  8. „Profiling“ (Profilbildung): jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass personenbezogene Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte einer natürlichen Person zu bewerten – insbesondere im Hinblick auf berufliche Leistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Bewegungsmuster –, oder um solche Aspekte zu analysieren oder vorherzusagen.

 

Grundsätze der Verarbeitung personenbezogener Daten

Die personenbezogenen Daten müssen:

  1. rechtmäßig, fair und für die betroffene Person in einer nachvollziehbaren Weise verarbeitet werden („Rechtmäßigkeit, Verarbeitung nach Treu und Glauben, Transparenz“);
  2. für festgelegte, eindeutige und legitime Zwecke erhoben werden und dürfen nicht in einer mit diesen Zwecken unvereinbaren Weise weiterverarbeitet werden; eine Weiterverarbeitung zu im öffentlichen Interesse liegenden Archivzwecken, zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gilt gemäß Artikel 89 Absatz 1 DSGVO nicht als unvereinbar mit den ursprünglichen Zwecken („Zweckbindung“);
  3. dem Zweck angemessen und erheblich sowie auf das für die Zwecke der Verarbeitung notwendige Maß beschränkt sein („Datenminimierung“);
  4. sachlich richtig und erforderlichenfalls auf dem neuesten Stand sein; es sind alle angemessenen Maßnahmen zu treffen, damit personenbezogene Daten, die im Hinblick auf die Zwecke ihrer Verarbeitung unrichtig sind, unverzüglich gelöscht oder berichtigt werden („Richtigkeit“);
  5. in einer Form gespeichert werden, die die Identifizierung der betroffenen Personen nur so lange ermöglicht, wie es für die Zwecke, für die sie verarbeitet werden, erforderlich ist; eine längere Speicherung ist nur zulässig, wenn die personenbezogenen Daten gemäß Artikel 89 Absatz 1 DSGVO zu im öffentlichen Interesse liegenden Archivzwecken, wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder statistischen Zwecken verarbeitet werden und geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen vorgesehen sind („Speicherbegrenzung“);
  6. in einer Weise verarbeitet werden, die eine angemessene Sicherheit der personenbezogenen Daten gewährleistet, einschließlich Schutz vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust, unbeabsichtigter Zerstörung oder unbeabsichtigter Schädigung, durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen („Integrität und Vertraulichkeit“).

Der Verantwortliche ist für die Einhaltung dieser Grundsätze verantwortlich und muss deren Einhaltung nachweisen können („Rechenschaftspflicht“).

Der Verantwortliche erklärt, dass die Datenverarbeitung im Einklang mit den in diesem Abschnitt dargelegten Grundsätzen erfolgt.

 

Datenverarbeitung im Zusammenhang mit dem Betrieb des Webshops / der Inanspruchnahme der Dienstleistung

 

  1. Tatsache der Datenerhebung, Umfang der verarbeiteten Daten und Zweck der Datenverarbeitung:

Personenbezogene Daten – Zweck der Datenverarbeitung – Rechtsgrundlage

Benutzername
Identifizierung, Ermöglichung der Registrierung.
Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

Passwort
Dient dem sicheren Zugang zum Benutzerkonto.

Vor- und Nachname
Erforderlich für die Kontaktaufnahme, den Kauf, die ordnungsgemäße Ausstellung der Rechnung sowie die Ausübung des Widerrufsrechts.
Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

E-Mail-Adresse
Kontaktaufnahme.

Telefonnummer
Kontaktaufnahme, effizientere Abstimmung von Fragen im Zusammenhang mit der Rechnungsstellung oder der Lieferung.

Rechnungsname und Rechnungsanschrift
Ordnungsgemäße Ausstellung der Rechnung sowie die Begründung, Festlegung des Inhalts, Änderung und Überwachung der Erfüllung des Vertrags, die Abrechnung der daraus resultierenden Kosten sowie die Geltendmachung der damit verbundenen Ansprüche.
Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO
(Die gesetzliche Verpflichtung ergibt sich aus § 169 Abs. 2 des ungarischen Gesetzes C von 2000 über das Rechnungswesen.)

Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO
Die gesetzliche Verpflichtung ergibt sich aus § 169 Abs. 2 des Gesetzes C von 2000 über das Rechnungswesen.

Liefername und Lieferanschrift
Ermöglichung der Hauszustellung.
Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Zeitpunkt des Kaufs/der Registrierung
Durchführung eines technischen Vorgangs.
Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO,
§ 13/A Abs. 3 des Gesetzes über elektronische Handelsdienste (Elker-Gesetz).

IP-Adresse zum Zeitpunkt des Kaufs/der Registrierung
Durchführung eines technischen Vorgangs.

  1. Kreis der betroffenen Personen:
    Alle betroffenen Personen, die sich auf der Webshop-Website registriert haben bzw. dort einkaufen.
    Weder der Benutzername noch die E-Mail-Adresse müssen personenbezogene Daten enthalten.
  2. Dauer der Datenverarbeitung, Frist für die Löschung der Daten:
    Die Verarbeitung dauert bis zur Löschung durch den Verantwortlichen, sofern eine der in Art. 17 Abs. 1 DSGVO genannten Voraussetzungen erfüllt ist.
    Der Verantwortliche informiert die betroffene Person über die Löschung sämtlicher von ihr bereitgestellten personenbezogenen Daten gemäß Art. 19 DSGVO elektronisch.
    Erstreckt sich der Löschantrag auch auf die vom Betroffenen angegebene E-Mail-Adresse, so wird diese nach erfolgter Benachrichtigung ebenfalls gelöscht.

Ausgenommen hiervon sind Buchhaltungsbelege, da personenbezogene Daten gemäß § 169 Abs. 2 des Gesetzes C von 2000 über das Rechnungswesen 8 Jahre lang aufzubewahren sind.
Die vertragsbezogenen Daten der betroffenen Person können nach Ablauf der zivilrechtlichen Verjährungsfrist aufgrund eines Löschantrags gelöscht werden.

Buchhaltungsbelege, die die buchhalterische Erfassung unmittelbar oder mittelbar belegen (einschließlich Hauptbuchkonten, analytischer und detaillierter Aufzeichnungen), müssen mindestens 8 Jahre in lesbarer Form und anhand der Buchhaltungsverweise nachvollziehbar aufbewahrt werden.

  1. Mögliche Datenverarbeiter oder Empfänger, die zur Kenntnisnahme der Daten berechtigt sind:
    Die personenbezogenen Daten dürfen vom Verantwortlichen sowie von dessen hierzu befugten Mitarbeitern unter Beachtung der oben genannten Grundsätze verarbeitet werden.
  2. Information über die Rechte der betroffenen Personen im Zusammenhang mit der Datenverarbeitung:
    Die betroffene Person kann vom Verantwortlichen Folgendes verlangen:
    – Zugang zu ihren personenbezogenen Daten,
    – deren Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung,
    – das Recht auf Datenübertragbarkeit,
    – sowie das Recht, ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen.
  3. Die betroffene Person kann den Zugang, die Löschung, die Berichtigung, die Einschränkung der Verarbeitung oder die Übertragbarkeit ihrer personenbezogenen Daten auf folgenden Wegen beantragen:
    – per Post an: 6087 Dunavecse, Városkert utca 4.
    – per E-Mail: info@coverzi.at
    – telefonisch: +36 70/172-0120
  4. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung:
  1. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO,
  2. § 13/A Abs. 3 des Gesetzes CVIII von 2001 über elektronische Handelsdienste und Dienste der Informationsgesellschaft (Elker-Gesetz).

 

Der Dienstanbieter darf personenbezogene Daten zu dem Zweck verarbeiten, die für die Erbringung der Dienstleistung technisch unbedingt erforderlich sind.
Der Dienstanbieter hat – bei sonst gleichen Bedingungen – die im Rahmen der Bereitstellung von Diensten der Informationsgesellschaft eingesetzten technischen Mittel so auszuwählen und in jedem Fall so zu betreiben, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten nur erfolgt, wenn dies für die Erbringung der Dienstleistung und zur Erfüllung der in diesem Gesetz festgelegten weiteren Zwecke unbedingt notwendig ist – jedoch auch in diesem Fall nur im erforderlichen Umfang und nur für die erforderliche Dauer.

  1. Bei der Ausstellung von Rechnungen gemäß den buchhalterischen Vorschriften erfolgt die Datenverarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO.
  2. Bei der Durchsetzung vertraglicher Ansprüche gilt gemäß § 6:22 des Gesetzes V von 2013 über das Bürgerliche Gesetzbuch (Ptk.) eine Verjährungsfrist von 5 Jahren.
  • 6:22 [Verjährung]
    (1) Sofern dieses Gesetz nichts anderes bestimmt, verjähren Ansprüche innerhalb von fünf Jahren.
    (2) Die Verjährung beginnt, sobald der Anspruch fällig wird.
    (3) Eine Vereinbarung über die Änderung der Verjährungsfrist bedarf der Schriftform.
    (4) Eine Vereinbarung, die den Ausschluss der Verjährung vorsieht, ist nichtig.
  1. Wir informieren Sie darüber, dass
    – die Datenverarbeitung zur Vertragserfüllung und zur Abgabe eines Angebots erforderlich ist,
    – Sie verpflichtet sind, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, damit wir Ihre Bestellung erfüllen können,
    – die Nichtbereitstellung der Daten zur Folge hat, dass wir Ihre Bestellung nicht bearbeiten können.

Cookie-Verwaltung (Cookies)

Íme a német fordítás:

  1. Für die Verwendung von sogenannten „passwortgeschützten Sitzungscookies“, „für den Warenkorb erforderlichen Cookies“, „Sicherheits-Cookies“, „notwendigen Cookies“, „funktionalen Cookies“ sowie „Cookies zur Verwaltung der Website-Statistiken“ ist keine vorherige Einwilligung der betroffenen Personen erforderlich.
  2. Tatsache der Datenverarbeitung, Umfang der verarbeiteten Daten: Individuelle Identifikationsnummer, Daten, Uhrzeiten.
  3. Kreis der betroffenen Personen: Alle betroffenen Personen, die die Website besuchen.
  4. Zweck der Datenverarbeitung: Identifizierung der Nutzer, Nachverfolgung der Besucher, Gewährleistung einer personalisierten Funktionsweise.
  5. Dauer der Datenverarbeitung, Frist für die Löschung der Daten:

Cookie-Typ

Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung

Dauer der Datenverarbeitung

Sitzungscookies (Session) oder andere für den Betrieb der Website unbedingt erforderliche Cookies

Durch die Verwendung des Cookies findet keine Datenverarbeitung statt.

Zeitraum bis zum Ende der jeweiligen Besuchersitzung, d. h. sie bleiben nur bis zum Schließen des Browsers auf dem Computer.

Statistische und Marketing-Cookies

Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO

1 Tag – 2 Jahre, gemäß der Cookie-Richtlinie bzw. bis zum Widerruf der Einwilligung der betroffenen Person.

  1. Mögliche datenverarbeitende Personen, die zur Kenntnisnahme der Daten berechtigt sind: Die personenbezogenen Daten können vom Datenverarbeiter eingesehen werden.
  2. Beschreibung der Rechte der betroffenen Personen im Zusammenhang mit der Datenverarbeitung: Die betroffenen Personen haben die Möglichkeit, Cookies im Menü Extras/Einstellungen der Browser – in der Regel unter den Datenschutzeinstellungen – zu löschen.
  3. Die meisten Browser, die von unseren Nutzern verwendet werden, ermöglichen die Einstellung, welche Cookies gespeichert werden sollen und erlauben das erneute Löschen bestimmter Cookies. Wenn Sie die Speicherung von Cookies auf bestimmten Websites einschränken oder Cookies von Drittanbietern nicht zulassen, kann dies unter Umständen dazu führen, dass unsere Website nicht mehr vollständig nutzbar ist. Hier finden Sie Informationen dazu, wie Sie die Cookie-Einstellungen in gängigen Browsern anpassen können:

 

Google Chrome https://support.google.com/chrome/answer/95647?hl=de

Internet Explorer

https://support.microsoft.com/de-de/topic/beschreibung-von-cookies-ad01aa7e-66c9-8ab2-7898-6652c100999d

Firefox

(https://support.mozilla.org/de/kb/cookies-erlauben-und-ablehnen)

Safari

(https://support.apple.com/de-de/guide/safari/sfri11471/mac)

Verwendung von Google Ads Conversion-Tracking

  1. Der Datenverantwortliche nutzt das Online-Werbeprogramm „Google Ads“, und dessen Rahmen innerhalb den Google Conversion-Tracking-Dienst. Das Google Conversion-Tracking ist ein Analysedienst der Google Inc. (1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA; „Google“).
  2. Wenn der Nutzer über eine Google-Anzeige auf eine Webseite gelangt, wird ein Cookie auf seinem Computer gespeichert, das für das Conversion-Tracking erforderlich ist. Diese Cookies sind zeitlich begrenzt und enthalten keinerlei personenbezogene Daten, sodass der Nutzer nicht identifizierbar ist.
  3. Wenn der Nutzer bestimmte Seiten der Webseite besucht und das Cookie noch nicht abgelaufen ist, können sowohl Google als auch der Datenverantwortliche erkennen, dass der Nutzer auf die Anzeige geklickt hat.
  4. Jeder Google Ads-Kunde erhält ein anderes Cookie, sodass diese nicht über die Webseiten der Ads-Kunden nachverfolgt werden können.
  5. Die mithilfe der Conversion-Tracking-Cookies gewonnenen Informationen dienen dazu, Conversion-Statistiken für Ads-Kunden zu erstellen, die Conversion-Tracking verwenden. So erhalten die Kunden Informationen darüber, wie viele Nutzer auf ihre Anzeige geklickt haben und auf eine mit einer Conversion-Tracking-Markierung versehene Seite weitergeleitet wurden. Es werden jedoch keine Informationen bereitgestellt, mit denen einzelne Nutzer identifiziert werden könnten.
  6. Wenn Sie nicht am Conversion-Tracking teilnehmen möchten, können Sie dieses ablehnen, indem Sie in Ihrem Browser die Speicherung von Cookies deaktivieren. In diesem Fall werden Sie nicht in die Conversion-Tracking-Statistiken aufgenommen.
  7. Auf Grundlage des Google Consent Mode v2 verwendet Google zwei neue Cookie-Typen: ad_user_data und ad_personalization, die auf der Einwilligung der betroffenen Person beruhen und sich auf die Nutzung und Weitergabe der Daten beziehen.
    – ad_user_data dient der Einwilligung zur Verwendung der Nutzerdaten für Werbezwecke an Google.
    – ad_personalization legt fest, ob Daten zur personalisierten Werbung genutzt werden dürfen (z. B. Remarketing).
    Der Datenverantwortliche stellt sicher, dass das Cookie-Banner/die Cookie-Einstellungen die erforderlichen Einwilligungen einholen bzw. deren Widerruf ermöglichen. Der Widerruf der Einwilligung berührt nicht die Rechtmäßigkeit der zuvor erfolgten Datenverarbeitung.
  8. Weitere Informationen sowie die Datenschutzerklärung von Google finden Sie unter:
    https://policies.google.com/privacy

Einsatz von Google Analytics

  1. Diese Website verwendet Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sogenannte „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und eine Analyse der Benutzung der Website durch den Nutzer ermöglichen.
  2. Die durch die Cookies erzeugten Informationen über die Benutzung der Webseite werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Darüber hinaus wird durch die Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Website die IP-Adresse des Nutzers innerhalb der Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt.
  3. Nur in Ausnahmefällen wird die vollständige IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen nutzen, um auszuwerten, wie der Nutzer die Webseite verwendet, um Berichte über die Webseitenaktivitäten zusammenzustellen sowie um weitere mit der Webseitennutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen.
  4. Die im Rahmen von Google Analytics vom Browser des Nutzers übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Der Nutzer kann die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung seines Browsers verhindern. Wir weisen jedoch darauf hin, dass in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich genutzt werden können.
    Darüber hinaus kann der Nutzer verhindern, dass Google die durch die Cookies erzeugten und auf die Nutzung der Webseite bezogenen Daten (einschließlich der IP-Adresse) erhebt und verarbeitet, indem er das unter folgendem Link verfügbare Browser-Plugin herunterlädt und installiert:
    https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de

Newsletter- und Direktmarketing-Aktivitäten auf Grundlage einer Einwilligung

  1. Gemäß § 6 des Gesetzes XLVIII von 2008 über die Grundvoraussetzungen und einzelnen Beschränkungen der Wirtschaftswerbung kann der Nutzer vorab und ausdrücklich einwilligen, dass der Dienstanbieter ihn unter den bei der Registrierung angegebenen Kontaktdaten mit Werbeangeboten und sonstigen Mitteilungen kontaktiert.
  2. Darüber hinaus kann der Kunde unter Berücksichtigung der Bestimmungen des vorliegenden Datenschutzhinweises einwilligen, dass der Dienstanbieter seine personenbezogenen Daten zum Versand von Werbeangeboten verarbeitet.
  3. Der Dienstanbieter versendet keine unerwünschten Werbenachrichten. Der Nutzer kann sich jederzeit, ohne Einschränkung, ohne Begründung und kostenlos vom Empfang der Angebote abmelden. In diesem Fall löscht der Dienstanbieter sämtliche zur Zusendung von Werbenachrichten erforderlichen personenbezogenen Daten und kontaktiert den Nutzer nicht mehr zu Werbezwecken.
    Der Nutzer kann sich über den in der Nachricht enthaltenen Abmeldelink abmelden.
  4. Erhobene Daten, Zweck und Rechtsgrundlage der Verarbeitung:

Personenbezogene Daten

Zweck der Verarbeitung

Rechtsgrundlage

Name, E-Mail-Adresse

Identifikation, Ermöglichung der Newsletter-/Gutschein-Anmeldung

Einwilligung der betroffenen Person, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; § 6 Abs. 5 des Gesetzes XLVIII von 2008

Zeitpunkt der Anmeldung

Durchführung einer technischen Maßnahme

—

IP-Adresse bei der Anmeldung

Durchführung einer technischen Maßnahme

—

  1. Betroffene Personen: Alle Newsletter-Abonnenten.
  2. Zweck der Datenverarbeitung: Versand elektronischer Werbenachrichten (E-Mail, SMS, Push-Nachricht), Bereitstellung von Informationen über aktuelle Neuigkeiten, Produkte, Aktionen, neue Funktionen usw.
  3. Dauer der Datenverarbeitung: Bis zum Widerruf der Einwilligung (Abmeldung, Löschungsantrag) oder bis zur Einstellung des Newsletters.
  4. Personen, die berechtigt sind, die Daten einzusehen: Der Datenverantwortliche sowie dessen Vertriebs- und Marketingmitarbeiter, unter Beachtung der oben genannten Grundsätze.
  5. Rechte der betroffenen Personen:
    – Auskunft,
    – Berichtigung,
    – Löschung,
    – Einschränkung der Verarbeitung,
    – Widerspruch gegen die Verarbeitung,
    – Recht auf Datenübertragbarkeit,
    – Widerruf der Einwilligung jederzeit.
  6. Die betroffene Person kann die Ausübung ihrer Rechte folgendermaßen beantragen:
    – per Post an: 6087 Dunavecse, Városkert utca 4.
    – per E-Mail an: info@coverzi.at
    – telefonisch unter: +36 70/172-0120
  7. Der Nutzer kann sich jederzeit und kostenlos vom Newsletter abmelden.
  8. Wir informieren Sie darüber, dass:
    – die Datenverarbeitung auf Ihrer Einwilligung beruht,
    – die Bereitstellung der Daten erforderlich ist, wenn Sie unseren Newsletter erhalten möchten,
    – die Nichtbereitstellung der Daten zur Folge hat, dass wir Ihnen keinen Newsletter zusenden können,
    – Sie Ihre Einwilligung jederzeit durch Anklicken des Abmeldelinks widerrufen können,
    – der Widerruf die Rechtmäßigkeit der zuvor erfolgten Verarbeitung nicht berührt.

 

Beschwerdemanagement

  1. Tatsache der Datenerhebung, Umfang der verarbeiteten Daten und Zweck der Datenverarbeitung:

Personenbezogene Daten

Zweck der Datenverarbeitung

Rechtsgrundlage

Familien- und Vorname

Identifikation, Kontaktaufnahme.

Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (entsprechende gesetzliche Verpflichtung: Gesetz CLV von 1997 über den Verbraucherschutz, § 17/A Abs. 7)

E-Mail-Adresse

Kontaktaufnahme.

—

Telefonnummer

Kontaktaufnahme.

—

Rechnungsname und -anschrift

Identifikation sowie Bearbeitung von Qualitätsbeanstandungen, Fragen und Problemen im Zusammenhang mit den bestellten Produkten/Dienstleistungen.

—

  1. Kreis der betroffenen Personen:

Alle betroffenen Personen, die auf der Webseite einkaufen und eine Qualitätsbeanstandung erheben bzw. eine Beschwerde einreichen.

  1. Dauer der Datenverarbeitung, Frist für die Löschung der Daten:

Die Niederschrift, das Protokoll und die Kopie der Antwort auf die Beanstandung sind gemäß § 17/A Abs. 7 des Gesetzes CLV von 1997 über den Verbraucherschutz 3 Jahre lang aufzubewahren.

  1. Personen, die berechtigt sind, die Daten einzusehen, Empfänger der personenbezogenen Daten:

Die personenbezogenen Daten dürfen vom Datenverantwortlichen sowie den hierfür autorisierten Mitarbeitern verarbeitet werden, unter Beachtung der oben genannten Grundsätze.

  1. Darstellung der betroffenen Rechte im Zusammenhang mit der Datenverarbeitung:

Die betroffene Person kann vom Datenverantwortlichen Folgendes verlangen:
– Zugang zu den sie betreffenden personenbezogenen Daten,
– deren Berichtigung,
– Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung,
– sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit.
Darüber hinaus hat die betroffene Person das Recht, ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen.

  1. Die betroffene Person kann den Zugang zu personenbezogenen Daten, deren Löschung, Änderung, Einschränkung der Verarbeitung oder deren Übertragbarkeit wie folgt beantragen:

– postalisch unter: 6087 Dunavecse, Városkert utca 4.
– per E-Mail unter: info@coverzi.at
– telefonisch unter: +36 70/172-0120

  1. Wir informieren Sie darüber, dass:

– die Bereitstellung der personenbezogenen Daten auf einer gesetzlichen Verpflichtung beruht,
– die Verarbeitung der personenbezogenen Daten Voraussetzung für den Abschluss des Vertrages ist,
– Sie verpflichtet sind, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, damit wir Ihre Beschwerde bearbeiten können,
– die Nichtbereitstellung der Daten zur Folge hat, dass wir Ihre bei uns eingegangene Beschwerde nicht bearbeiten können.

Empfänger, gegenüber denen personenbezogene Daten offengelegt werden

„Empfänger“: eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder sonstige Stelle, der personenbezogene Daten offengelegt werden, unabhängig davon, ob es sich um einen Dritten handelt.

 

  1. Auftragsverarbeiter (die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeiten)

Der Verantwortliche nimmt zur Unterstützung seiner eigenen Datenverarbeitungstätigkeiten sowie zur Erfüllung der mit der betroffenen Person geschlossenen Verträge und der durch Rechtsvorschriften auferlegten Verpflichtungen Auftragsverarbeiter in Anspruch.

Der Verantwortliche legt besonderen Wert darauf, ausschließlich solche Auftragsverarbeiter zu beauftragen, die angemessene Garantien dafür bieten, dass die Verarbeitung den in der DSGVO festgelegten Anforderungen entspricht und die Rechte der betroffenen Personen durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen geschützt werden.

Der Auftragsverarbeiter sowie jede Person, die unter der Aufsicht des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters Zugang zu personenbezogenen Daten hat, dürfen die personenbezogenen Daten ausschließlich gemäß den Weisungen des Verantwortlichen verarbeiten.

Für die Tätigkeiten des Auftragsverarbeiters trägt der Verantwortliche die rechtliche Verantwortung. Der Auftragsverarbeiter haftet nur dann für Schäden, die durch die Datenverarbeitung verursacht werden, wenn er die in der DSGVO ausdrücklich für Auftragsverarbeiter festgelegten Verpflichtungen nicht eingehalten hat oder wenn er die rechtmäßigen Weisungen des Verantwortlichen missachtet oder ihnen zuwider gehandelt hat.

Der Auftragsverarbeiter trifft hinsichtlich der Datenverarbeitung keine wesentlichen Entscheidungen.

Zur Sicherstellung der IT-Infrastruktur kann der Verantwortliche einen Hosting-Dienstleister beauftragen, zur Zustellung der bestellten Produkte einen Kurierdienst – jeweils als Auftragsverarbeiter.

  1. Einzelne Auftragsverarbeiter

Art der Auftragsverarbeitung

Name, Anschrift, Kontakt

Hosting-Dienstleistung

UNAS Online Kft.

Adresse: H-9400 Sopron, Kőszegi út 14.

Website: https://hosting.unas.hu/

E-Mail: unas@unas.hu

Telefon: +36-99/200-200

Sonstige Auftragsverarbeiter (z. B. Online-Rechnungsstellung, Webentwicklung, Marketing)

Számlázz.hu – KBOSS.hu Kft.

Website: https://www.szamlazz.hu

E-Mail: info@szamlazz.hu

Telefon: +36 30 35 44 789

„Dritter“: eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die weder die betroffene Person, der Verantwortliche, der Auftragsverarbeiter noch eine Person ist, die unter der unmittelbaren Verantwortung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters zur Verarbeitung personenbezogener Daten befugt ist.

  1. Datenübermittlung an Dritte

Die Drittanbieter verarbeiten die übermittelten personenbezogenen Daten in eigenem Namen und gemäß ihren eigenen Datenschutzrichtlinien.

Art der Datenverarbeitung

Name, Anschrift, Kontakt

Transport / Versand

GLS General Logistics Systems Hungary Csomag-Logisztikai Kft.

2351 Alsónémedi, Európa u. 2.

info@gls-hungary.com

Telefon: 06-29-88-66-94

Onlinezahlung

Stripe, Inc.

Sitz: 354 Oyster Point Boulevard, South San Francisco, CA 94080, United State.

 

 

 

Soziale Netzwerke

  1. Der Umstand der Datenerhebung, der Umfang der verarbeiteten Daten:

Der auf Twitter/Pinterest/YouTube/Instagram/TikTok/LinkedIn usw. registrierte Name sowie das öffentliche Profilbild des Nutzers.

  1. Kreis der betroffenen Personen:

Alle betroffenen Personen, die auf Twitter/Pinterest/YouTube/Instagram/TikTok/LinkedIn usw. registriert sind und die Seite des Dienstanbieters auf den sozialen Netzwerken „geliked“ haben oder über das soziale Netzwerk Kontakt mit dem Verantwortlichen aufgenommen haben.

  1. Zweck der Datenerhebung:

Das Teilen sowie das „Liken“, Folgen und Bewerben bestimmter Inhalte, Produkte, Aktionen oder der gesamten Website auf sozialen Netzwerken.

  1. Dauer der Datenverarbeitung, Frist für die Löschung der Daten, Personen, die zur Kenntnisnahme der Daten berechtigt sind, sowie Darstellung der Rechte der betroffenen Personen:

Informationen über die Quelle der Daten, deren Verarbeitung, die Art der Weitergabe und die Rechtsgrundlage können von der betroffenen Person auf dem jeweiligen sozialen Netzwerk eingesehen werden. Die Datenverarbeitung erfolgt auf den sozialen Netzwerken; daher unterliegen die Dauer der Verarbeitung, die Art der Verarbeitung sowie die Möglichkeiten der Löschung und Änderung den jeweiligen Bestimmungen der entsprechenden sozialen Plattform.

  1. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung:

Die freiwillige Einwilligung der betroffenen Person in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten auf den sozialen Netzwerken.

Facebook / Meta – Gemeinsame Verantwortlichkeit

Der Verantwortliche verfügt über ein Facebook/Meta-Profil für die mit der Tätigkeit verbundenen Zwecke. Die statistische Datenverarbeitung, die auf der Facebook-Plattform stattfindet, stellt eine gemeinsame Datenverarbeitung zwischen dem Verantwortlichen und der Facebook Ireland Ltd. (4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour,
D2 Dublin, Irland) dar.

Die Einzelheiten der gemeinsamen Verantwortlichkeit sind im „Page Controller Addendum“ für die Seiten-Insights-Funktion von Facebook geregelt.
Der Anhang ist unter folgendem Link verfügbar:

https://www.facebook.com/legal/terms/page_controller_addendum

Der Verantwortliche kommuniziert über die soziale Plattform per privater Nachricht ausschließlich dann, wenn Sie uns dort kontaktieren.

  1. Kategorien betroffener Personen
  • jene betroffene Person, die auf dem sozialen Netzwerk registriert ist und die Profilseite des Verantwortlichen „geliked“ hat,
  • jene betroffene Person, die den Verantwortlichen über das soziale Netzwerk per privater Nachricht kontaktiert.
  1. Zweck der Datenverarbeitung

Zweck der Datenverarbeitung ist die Darstellung und Förderung der Tätigkeit bzw. der Dienstleistungen des Verantwortlichen auf der Facebook-Plattform.
Die vom Betroffenen in einer privaten Nachricht angegebenen Daten kann der Verantwortliche zur Beantwortung der Anfrage verwenden.
Im Übrigen erhebt der Verantwortliche über die sozialen Netzwerke keine weiteren Daten und exportiert von dort keine Daten.

  1. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung

Die Datenverarbeitung basiert auf Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, d. h. auf der Einwilligung der betroffenen Person zur Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten auf der Facebook-Plattform.

  1. Umfang der verarbeiteten Daten
  • der registrierte Name der betroffenen Person,
  • das öffentliche Profilbild des betroffenen Nutzers,
  • sonstige vom Betroffenen im sozialen Netzwerk bereitgestellte und veröffentlichte Daten.
  1. Quelle der personenbezogenen Daten

Die Quelle der verarbeiteten Daten ist die betroffene Person selbst.

  1. Widerruf der Einwilligung

Sie können Ihre Einwilligung zur Datenverarbeitung jederzeit widerrufen sowie Ihren Beitrag oder Kommentar löschen.
Die Datenverarbeitung findet über von Dritten betriebene soziale Netzwerke statt.
Wenn Sie Ihre Einwilligung widerrufen, löscht der Verantwortliche den gesamten Nachrichtenverlauf mit Ihnen.
Der Widerruf berührt nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung.

Der Zugang zu personenbezogenen Daten, deren Löschung, Berichtigung, Einschränkung der Verarbeitung oder Übertragbarkeit kann wie folgt beantragt werden:

  • per Post: 6087 Dunavecse, Városkert utca 4.
  • per E-Mail: info@coverzi.at
  • telefonisch: +36 70 172 0120
  1. Dauer der Datenverarbeitung
  • bis zum Widerruf der Einwilligung der betroffenen Person,
  • bei erfolgtem Nachrichtenaustausch: 2 Jahre.
  1. Übermittlung personenbezogener Daten, Empfänger bzw. Kategorien von Empfängern

Die Definition des „Empfängers“ siehe Art. 4 Nr. 9 DSGVO.
Der Verantwortliche übermittelt personenbezogene Daten nur in Ausnahmefällen und nur aufgrund gesetzlicher Verpflichtung an staatliche Stellen oder Behörden – insbesondere Gerichte, Staatsanwaltschaften, Ermittlungsbehörden, Ordnungswidrigkeitenbehörden sowie die Nationale Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit.

  1. Mögliche Folgen der Nichtbereitstellung der Daten

Wenn die betroffene Person keine Daten bereitstellt, kann sie sich nicht über die Tätigkeit oder Dienstleistungen des Verantwortlichen auf Facebook informieren und keine Nachrichten über den Facebook-Messenger an den Verantwortlichen senden.

  1. Automatisierte Entscheidungsfindung (einschließlich Profiling)

Im Rahmen dieser Datenverarbeitung findet keine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling statt.

  1. Vereinbarung zur gemeinsamen Verantwortlichkeit mit Facebook Ireland Ltd.

Die Insights-Funktion zeigt aggregierte Daten, anhand derer nachvollzogen wird, wie betroffene Personen die Facebook-Seite nutzen.
Für die Verarbeitung dieser Analyse-Daten sind Facebook Ireland Limited und der Verantwortliche gemeinsam Verantwortliche.

Der „Page Controller Addendum“ definiert die Verantwortlichkeit von Facebook und des Verantwortlichen.
Facebook Ireland übernimmt die primäre Verantwortung gemäß DSGVO für die Verarbeitung der Analyse-Daten und gewährleistet die Erfüllung aller entsprechenden Verpflichtungen.
Facebook stellt zudem allen betroffenen Personen eine Zusammenfassung des Addendums zur Verfügung.

Der Verantwortliche stellt sicher, dass eine gültige Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Analyse-Daten besteht, identifiziert den Seitenbetreiber und erfüllt alle weiteren einschlägigen gesetzlichen Pflichten.

Facebook Ireland ist ausschließlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Insights-Funktion verantwortlich, außer für die im Addendum geregelten Daten.
Das Addendum berechtigt den Verantwortlichen nicht, personenbezogene Daten von Facebook-Nutzern einzusehen, die von Facebook Ireland verarbeitet werden, einschließlich der Insights-Daten.
Der Verantwortliche kann bei datenschutzbezogenen Anfragen nicht im Namen von Facebook Ireland handeln und keine Antworten in deren Namen geben.

Kundenbeziehungen und sonstige Datenverarbeitungen

  1. Wenn im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme der Dienstleistungen des Verantwortlichen Fragen oder Probleme auftreten, kann die betroffene Person den Verantwortlichen über die auf der Website angegebenen Kontaktmöglichkeiten (Telefon, E-Mail, soziale Netzwerke usw.) erreichen.
  2. Der Verantwortliche löscht eingehende E-Mails, Nachrichten sowie telefonisch, über Meta usw. mitgeteilte Daten einschließlich des Namens und der E-Mail-Adresse des Interessenten sowie weiterer freiwillig angegebener personenbezogener Daten spätestens 2 Jahre nach deren Übermittlung.
  3. Über Datenverarbeitungen, die in diesem Informationsblatt nicht aufgeführt sind, erteilt der Verantwortliche bei der Erhebung der Daten Auskunft.
  4. Bei außergewöhnlichen behördlichen Anfragen oder bei gesetzlicher Ermächtigung anderer Stellen ist der Dienstanbieter verpflichtet, Auskunft zu erteilen, Daten zu übermitteln bzw. Unterlagen zur Verfügung zu stellen.
  5. Der Dienstanbieter übermittelt personenbezogene Daten in solchen Fällen – sofern der genaue Zweck und der Umfang der angeforderten Daten angegeben wurden – nur in dem Umfang, der zur Erreichung des Zwecks unbedingt erforderlich ist.

Rechte der betroffenen Personen

  1. Recht auf Auskunft

Sie sind berechtigt, vom Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob Sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Ist dies der Fall, haben Sie das Recht auf Zugang zu den personenbezogenen Daten sowie zu den in der Verordnung genannten Informationen.

  1. Recht auf Berichtigung

Sie haben das Recht, vom Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung des Zwecks der Verarbeitung haben Sie das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels ergänzender Erklärung – zu verlangen.

  1. Recht auf Löschung

Sie haben das Recht, vom Verantwortlichen zu verlangen, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, diese unverzüglich zu löschen, sofern die in der Verordnung genannten Voraussetzungen vorliegen.

  1. Recht auf Vergessenwerden

Hat der Verantwortliche die personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und ist zu deren Löschung verpflichtet, so trifft er – unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten – angemessene Maßnahmen, einschließlich technischer Maßnahmen, um andere Verantwortliche darüber zu informieren, dass Sie die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien bzw. Replikationen verlangt haben.

  1. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:

  • Sie bestreiten die Richtigkeit der personenbezogenen Daten – für den Zeitraum, der es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der Daten zu überprüfen;
  • die Verarbeitung ist unrechtmäßig und Sie lehnen die Löschung der Daten ab und verlangen stattdessen die Einschränkung der Nutzung;
  • der Verantwortliche benötigt die Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht mehr, Sie benötigen sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen;
  • Sie haben Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt – für den Zeitraum, bis feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber Ihren Gründen überwiegen.
  1. Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, die Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die Sie dem Verantwortlichen bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten sowie diese Daten einem anderen Verantwortlichen zu übermitteln, ohne dass der Verantwortliche, dem die Daten bereitgestellt wurden, Sie daran hindert (...)

  1. Recht auf Widerspruch

Bei auf berechtigten Interessen oder öffentlicher Aufgabe beruhender Verarbeitung haben Sie das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten einzulegen – einschließlich Profiling auf der Grundlage dieser Rechtsgrundlagen.

  1. Widerspruch gegen Direktwerbung

Werden personenbezogene Daten zum Zwecke der Direktwerbung verarbeitet, haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten zu diesem Zweck einzulegen, einschließlich Profiling, soweit es mit Direktwerbung in Zusammenhang steht.
Widersprechen Sie, so dürfen die personenbezogenen Daten nicht mehr für diesen Zweck verarbeitet werden.

  1. Recht, nicht ausschließlich einer automatisierten Entscheidung unterworfen zu werden

Sie haben das Recht, nicht einer ausschließlich auf automatisierter Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt.

Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung:

  • für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen Ihnen und dem Verantwortlichen erforderlich ist;
  • aufgrund von Unionsrecht oder Mitgliedstaatenrecht zulässig ist und geeignete Maßnahmen zum Schutz Ihrer Rechte, Freiheiten und berechtigten Interessen vorsieht;
  • auf Ihrer ausdrücklichen Einwilligung beruht.

Frist für Maßnahmen

Der Verantwortliche informiert Sie ohne unangemessene Verzögerung, spätestens jedoch innerhalb von 1 Monat nach Eingang Ihres Antrags über die aufgrund der oben genannten Anträge getroffenen Maßnahmen.

Falls erforderlich, kann diese Frist um 2 Monate verlängert werden.
Der Verantwortliche informiert Sie über eine solche Fristverlängerung unter Angabe der Gründe für die Verzögerung innerhalb von 1 Monat nach Eingang des Antrags.

Wenn der Verantwortliche keine Maßnahmen aufgrund Ihres Antrags ergreift, informiert er Sie ohne unangemessene Verzögerung, spätestens jedoch innerhalb von 1 Monat nach Eingang des Antrags über die Gründe für das Unterbleiben der Maßnahmen sowie darüber,
dass Sie Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde einreichen und gerichtlichen Rechtsschutz in Anspruch nehmen können.

Sicherheit der Verarbeitung

Der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter treffen – unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten, der Art, des Umfangs, der Umstände und Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeiten und Schweregrade der Risiken für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen – geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten. Dazu gehören unter anderem gegebenenfalls:

  1. Pseudonymisierung und Verschlüsselung personenbezogener Daten;
  2. Gewährleistung der Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und Belastbarkeit der Systeme und Dienste im Zusammenhang mit der Verarbeitung;
  3. Fähigkeit, nach einem physischen oder technischen Zwischenfall die Verfügbarkeit und den Zugang zu personenbezogenen Daten rechtzeitig wiederherzustellen;
  4. Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung der Wirksamkeit der getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Verarbeitung.
  5. Die gespeicherten Daten sind so aufzubewahren, dass Unbefugte keinen Zugriff darauf haben.
    – Bei papiergebundenen Datenträgern durch geeignete physische Aufbewahrung,
    – bei elektronischen Daten durch ein zentrales Berechtigungssystem.
  6. Die gewählte Form der digitalen Speicherung muss gewährleisten, dass die Daten – unter Berücksichtigung etwaiger längerer gesetzlicher Aufbewahrungsfristen – zum Löschzeitpunkt endgültig und nicht wiederherstellbar gelöscht werden können.
  7. Papiergebundene Datenträger sind mittels Aktenvernichtung oder über einen externen, darauf spezialisierten Dienstleister zu vernichten.
    Elektronische Datenträger sind gemäß den entsprechenden Regeln physisch zu vernichten oder zuvor sicher und irreversibel zu löschen.
  8. Der Verantwortliche trifft folgende konkrete Sicherheitsmaßnahmen:

Physische Sicherheit papiergebundener Daten

  1. Dokumente werden in einem sicheren, gut verschließbaren und trockenen Raum aufbewahrt.
  2. Werden papiergebundene Daten digitalisiert, gelten die Regeln für digital gespeicherte Dokumente.
  3. Mitarbeiter dürfen den Raum, in dem personenbezogene Daten verarbeitet werden, nur verlassen, wenn alle Datenträger verschlossen oder der Raum selbst abgesperrt wurde.
  4. Nur hierzu berechtigte Personen dürfen personenbezogene Daten einsehen; Dritte erhalten keinen Zugang.
  5. Die Gebäude und Räumlichkeiten des Dienstanbieters sind mit Brand- und Einbruchschutzsystemen ausgestattet.

IT-Sicherheit

  1. Die im Rahmen der Verarbeitung verwendeten Computer und mobilen Geräte sind Eigentum des Dienstanbieters.
  2. Das IT-System, das personenbezogene Daten enthält, ist mit Antiviren-Software geschützt.
  3. Zur Sicherheit der digital gespeicherten Daten führt der Dienstanbieter Datensicherungen und Archivierungen durch.
  4. Zugriff auf den zentralen Server haben nur entsprechend autorisierte und benannte Personen.
  5. Der Zugang zu den Daten auf Computern ist nur über Benutzername und Passwort möglich.

Benachrichtigung der betroffenen Person über eine Datenschutzverletzung

Wenn die Datenschutzverletzung voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen zur Folge hat, informiert der Verantwortliche die betroffene Person unverzüglich.

Die Mitteilung an die betroffene Person muss klar und verständlich Folgendes enthalten:

  • die Art der Datenschutzverletzung,
  • den Namen und die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten oder einer anderen Anlaufstelle für weitere Informationen,
  • die wahrscheinlichen Folgen der Datenschutzverletzung,
  • die vom Verantwortlichen bereits ergriffenen oder geplanten Abhilfemaßnahmen, einschließlich solcher Maßnahmen, die geeignet sind, mögliche nachteilige Folgen zu mindern.

Die betroffene Person muss nicht informiert werden, wenn einer der folgenden Fälle vorliegt:

  1. Der Verantwortliche hat geeignete technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, die auf die im Vorfall betroffenen Daten angewendet wurden – insbesondere Maßnahmen wie Verschlüsselung, die sicherstellen, dass die Daten für Unbefugte unverständlich bleiben.
  2. Der Verantwortliche hat Folgemaßnahmen getroffen, die gewährleisten, dass das anfänglich hohe Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Person voraussichtlich nicht mehr besteht.
  3. Die individuelle Benachrichtigung würde einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordern.
    In diesem Fall erfolgt die Information der betroffenen Personen durch öffentliche Bekanntmachung oder andere gleichermaßen wirksame Maßnahmen.

Hat der Verantwortliche die betroffene Person noch nicht informiert, kann die Aufsichtsbehörde nach Prüfung des Risikos anordnen, dass die betroffene Person benachrichtigt werden muss.

Meldung der Datenschutzverletzung an die Aufsichtsbehörde

Der Verantwortliche meldet eine Datenschutzverletzung unverzüglich, und wenn möglich spätestens 72 Stunden, nachdem ihm die Verletzung bekannt geworden ist, der gemäß Artikel 55 zuständigen Aufsichtsbehörde – außer wenn die Datenschutzverletzung voraussichtlich kein Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen darstellt.

Erfolgt die Meldung nicht innerhalb von 72 Stunden, ist eine Begründung für die Verzögerung beizufügen.

Überprüfung bei verpflichtender Datenverarbeitung

Ist die Dauer der verpflichtenden Datenverarbeitung oder deren regelmäßige Überprüfung nicht durch Gesetz, kommunale Verordnung oder verbindlichen EU-Rechtsakt festgelegt, überprüft der Verantwortliche mindestens alle drei Jahre, ob die von ihm oder in seinem Auftrag verarbeiteten personenbezogenen Daten für die Erreichung des Verarbeitungszwecks weiterhin erforderlich sind.

Die Umstände und das Ergebnis dieser Überprüfung dokumentiert der Verantwortliche, bewahrt die Dokumentation 10 Jahre auf und stellt sie der Nationalen Behörde für Datenschutz und Informationsfreiheit (NAIH) auf Anfrage zur Verfügung.

Beschwerdemöglichkeit

Gegen eine mögliche Rechtsverletzung durch den Verantwortlichen kann bei der folgenden Behörde Beschwerde eingereicht werden:

Nemzeti Adatvédelmi és Információszabadság Hatóság (NAIH)
1055 Budapest, Falk Miksa utca 9–11.
Postanschrift: 1363 Budapest, Pf. 9.
Telefon: +36-1-391-1400
Fax: +36-1-391-1410
E-Mail: ugyfelszolgalat@naih.hu

Schlussbestimmung

Bei der Erstellung dieser Datenschutzerklärung wurden die folgenden Rechtsvorschriften berücksichtigt:

  • Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) – Verordnung (EU) 2016/679
  • Gesetz CXII von 2011 über das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und Informationsfreiheit
  • Gesetz CVIII von 2001 über den elektronischen Geschäftsverkehr (insbesondere § 13/A)
  • Gesetz XLVII von 2008 über das Verbot unlauterer Geschäftspraktiken gegenüber Verbrauchern
  • Gesetz XLVIII von 2008 über die grundlegenden Bedingungen und bestimmte Beschränkungen wirtschaftlicher Werbung (insbesondere § 6)
  • Gesetz XC von 2005 über die elektronische Informationsfreiheit
  • Gesetz C von 2003 über elektronische Kommunikation (insbesondere § 155)
  • Stellungnahme 16/2011 des EASA/IAB zu verhaltensbasierter Online-Werbung
  • Empfehlung der NAIH zu den datenschutzrechtlichen Anforderungen der Vorabinformation

 

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